Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Zufriedenheitsbarometer

Das letzte Zufriedenheitsbarometer der Eltern und Schüler ist wieder gut ausgefallen. Mit einer Beteiligung von 110 Eltern/Schülern lagen wir im Bereich der letzten Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Rubriken“ Klima“, „Äußere Bedingungen“ und „Maßnahmen“ fast gleich aus. Bei der Rubrik „Wissen“ gab es eine leichte Verbesserung, von 75,01% (sehr gut und gut zusammen genommen) auf jetzt 80,9%. „Informationen“, „Elternarbeit“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ fielen besser aus. Bei „Informationen“ war der Anstieg bei 8%, bei „Elternarbeit“ bei 9% und bei der „Öffentlichkeitsarbeit“ sogar 11% (immer sehr gut und gut zusammen gezählt). Doch schauen Sie sich die Ergebnisse im Einzelnen ruhig genauer an.

Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, das Barometer auszufüllen.

Hier geht es zu den Ergebnissen des Barometers

I. Dege - Schulpflegschaftsvorsitzende

Tagesfahrt zum Römisch-Germanischen Museum

Wusstet ihr, dass die Römer, als sie vor fast 2000 Jahren Köln gründeten, ihrer Stadt den langen Namen Colonia Claudia Ara Agrippina gegeben haben? Oder wusstet ihr, dass, als die Römer Köln aufbauten, sie jeden einzelnen Stein aus den Bergen der Eifel schlagen mussten, weil am Niederrhein davon nichts zu finden war? Das und noch viele weitere interessante Dinge haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun und zehn aus den Lateinkursen in einer spannenden Führung durch das Römisch-Germanische Museum in Köln erfahren. Gemeinsam haben wir viel über die Entstehung von Köln gelernt, aber auch, wie die Römer in dieser Stadt gelebt haben. Wir erfuhren, was sie so besonders macht, dass die Menschen sich auch heute für ihre Kultur und Lebensweise interessieren. Mit unseren bisherigen Lateinkenntnissen konnten wir sogar ein paar der großen Steintafeln im Museum übersetzen.

Zum Glück war auch das Wetter super, so dass wir neben unserem Besuch im Römisch-Germanischen Museum uns auch eine Stunde in der schönen Stadt Köln umsehen konnten. Am Ende des Ausflugs hatten wir alle viel Neues gelernt, aber vor allem jede Menge Spaß gehabt. Wir möchten uns auch beim Förderverein bedanken, der diesen Ausflug wie jedes Mal großzügig unterstützt hat.

Pauline Bartl

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Schul-Skifahrt 2016

ski 2016  (9b)

 Gipfelglück

Schon seit vielen Jahren ist an unserer Schule die Schulskifahrt für Schüler der 10. Klassen Tradition. Für uns ging es am 28. Januar auch in diesem Jahr nach Flattach im wunderschönen Österreich. Unsere Begleiter und Skilehrer waren Frau Miedza und Herr Weiß, die ihre Aufgabe super gemeistert haben. Nach einer langen Busfahrt kamen wir dann endlich am Mölltaler Gletscher an.

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Erste Kommunikationsprüfung in Spanisch

Letztes Jahr am 14. Dezember war es soweit: 46 Schülerinnen und Schüler der damaligen Jahrgangsstufe 13 stellten in einer Kommunikationsprüfung ihre Sprachfähigkeit nach drei Jahren „Spanisch“ unter Beweis. Diese Prüfung ersetzt die zweite Klausur im 1. Halbjahr der Q2. Für viele Schülerinnen und Schüler schien es zunächst eine unlösbare Aufgabe zu sein, einen Vortrag sowie einen Dialog unter Prüfungsbedingungen in spanischer Sprache zu präsentieren. „Schreiben geht ja noch, aber Sprechen…oh nein …“ So und ähnlich sind zunächst die Äußerung gewesen. In einer intensiven Vorbereitungszeit lernten die Schülerinnen und Schüler mit nur wenigen „Stichpunkten“ in der Hand, Vorträge im Plenum zu halten und sich im Dialog spontan zu äußern. Man war erstaunt, über welche Fähigkeiten auch sonst recht stille Schüler verfügten. Aufgrund der Schülerzahl erstreckte sich die Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Tage. Mit dem Ergebnis waren am Ende die Prüflinge sowie die Fachlehrer sehr zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich gut vorbereitet, einige bedauerten sogar, dass es nur eine mündliche Prüfung im Verlauf der Qualifikationsphase gibt. Die Prüfung war nicht nur ERNST, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler ein TOLLEr Erfolg.Wir dürfen gespannt sein, wie sich unsere Schülerinnen und Schüler in der kommenden Kommunikationsprüfung schlagen.

R. Ernst, A. Tolle

Erste Kommunikationsprüfungen im Fach Spanisch

Am 14. Dezember war es soweit: 46 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 stellten in einer Kommunikationsprüfung ihre Sprachfähigkeit nach drei Jahren „Spanisch“ unter Beweis. Diese Prüfung ersetzt die zweite Klausur im 1. Halbjahr der Q2.

Für viele Schülerinnen und Schüler schien es zunächst eine unlösbare Aufgabe zu sein, einen Vortrag sowie einen Dialog unter Prüfungsbedingungen in spanischer Sprache zu präsentieren.

„Schreiben geht ja noch, aber Sprechen…oh nein …“ So und ähnlich sind zunächst die Äußerung gewesen.

In einer intensiven Vorbereitungszeit lernten die Schülerinnen und Schüler mit nur wenigen „Stichpunkten“ in der Hand, Vorträge im Plenum zu halten und sich im Dialog spontan zu äußern. Man war erstaunt, über welche Fähigkeiten auch sonst recht stille Schüler verfügten.

Aufgrund der Schülerzahl erstreckte sich die Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Tage. Mit dem Ergebnis waren am Ende die Prüflinge sowie die Fachlehrer sehr zufrieden.

Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich gut vorbereitet, einige bedauerten sogar, dass es nur eine mündliche Prüfung im Verlauf der Qualifikationsphase gibt.

Die Prüfung war nicht nur ERNST, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler ein TOLLEr Erfolg.

R. Ernst, A. Tolle

Die große Herausforderung

Ein paar Fragen vorab: Welche Farben hat die britische Flagge? War Robin Hood Brite? Wo liegen die Niagara-Fälle? Und wofür steht eigentlich die Abkürzung „log“ im Wort „Blog“? Wenn du diese Fragen beantworten konntest, dann warst du dieses Jahr vielleicht beim Englischwettbewerb dabei.

Englischwettbewerb

Englischwettbewerb / We took “The Big Challenge” – and we survived!

In diesem Jahr war es nämlich so weit: Die Gesamtschule Brüggen nahm zum ersten Mal am Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teil.

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Kanadabesuch

Wie es der Zufall wollte, hatte pünktlich zu unserem Thema Kanada eine Oberstufenschülerin Besuch von ihrem Cousin aus Kanada. Jacob, so heißt unser Besuch, studiert zurzeit in Polen und war auf Kurzbesuch bei seiner Familie in Deutschland. Wir konnten so Informationen aus erster Hand über das für uns noch unbekannte Land bekommen.

Kanadabesuch

Er hatte mit unglaublich viel Arbeit einen sehr interessanten und unterhaltsamen Vortrag mit vielen Bildern und Eindrücken aus seinem Heimatland vorbereitet. Er sprach über die Geografie Kanadas, das typisch kanadische Wetter und seine Besonderheiten wie plötzliche Schneestürme, landestypische Traditionen und die besten Sehenswürdigkeiten. Er erzählte uns zum Beispiel vom 553 Meter hohen CN Tower in Toronto, auf dem man auf der Kante – natürlich gesichert mit einem Seil –  entlang balancieren kann, und gab uns Tipps, wie man sich beim Zelten verhält, wenn man einen Bären sieht. Zu unserem Erstaunen zeigte er uns eine absolute Besonderheit Kanadas, einen 100 Dollarschein, der aus wasserfestem Plastik besteht, und erklärte uns, dass die Scheine so haltbarer sind.

Es war eine tolle Erfahrung und wir würden es immer gerne wiederholen!

F. Rintz Alves

Wie es der Zufall wollte, hatte pünktlich zu unserem Thema Kanada eine Oberstufenschülerin Besuch von ihrem Cousin aus Kanada. Jacob, so heißt unser Besuch, studiert zurzeit in Polen und war auf Kurzbesuch bei seiner Familie in Deutschland. Wir konnten so Informationen aus erster Hand über das für uns noch unbekannte Land bekommen.

Foto: Kanadabesuch / Jacob from Canada

Er hatte mit unglaublich viel Arbeit einen sehr interessanten und unterhaltsamen Vortrag mit vielen Bildern und Eindrücken aus seinem Heimatland vorbereitet. Er sprach über die Geografie Kanadas, das typisch kanadische Wetter und seine Besonderheiten wie plötzliche Schneestürme, landestypische Traditionen und die besten Sehenswürdigkeiten. Er erzählte uns zum Beispiel vom 553 Meter hohen CN Tower in Toronto, auf dem man auf der Kante – natürlich gesichert mit einem Seil – entlang balancieren kann, und gab uns Tipps, wie man sich beim Zelten verhält, wenn man einen Bären sieht.

Zu unserem Erstaunen zeigte er uns eine absolute Besonderheit Kanadas, einen 100 Dollarschein, der aus wasserfestem Plastik besteht, und erklärte uns, dass die Scheine so haltbarer sind.

Es war eine tolle Erfahrung und wir würden es immer gerne wiederholen!

F. Rintz Alves

Der Tag des Buches

Die Gesamtschule Brüggen feierte im vergangenen Schuljahr schon zum zweiten Mal mit dem Jahrgang 6 den Tag des Buches. Diese Veranstaltung dient der Leseförderung und der Freude am Lesen.

Forum alle

Homo Faber

Wir trafen uns alle zum Vorlesen und Zuhören um 8:00 Uhr im Forum. In seiner Begrüßungsrede sprach unser Schulleiter Herr Jöres von Lieblingsbüchern, die einen Menschen oft ein Leben lang begleiten. Das Lieblingsbuch von Herrn Jöres ist „Homo Faber“ von Max Frisch, ein Roman für Ewachsene. Herr Jöres wünschte den Schülerinnen und Schülern viel Spaß bei den geplanten Aktionen.

Dann stellten Frau Pesch und Frau Ingenrieth zwei spannende Jugendbücher aus der Gemeindebücherei vor und gaben eine Leseprobe zum Besten.

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Service für die Oberstufe

Liebe Schülerinnen und Schüler,

als besonderen Service erhaltet ihr hier das Programm LuPO, sowie die Beratungsdatei der Gesamtschule Brüggen. Damit könnt ihr eure Oberstufenlaufbahn planen. Bei Fragen wendet euch einfach an eure Beratungslehrer. Zur Benutzung einfach das Zip Archiv herunterladen, und entpacken. Dann das Programm LuPO starten und damit die Beratungsdatei öffnen.

Download Zip Archiv

Unser besonderer Service für die 10er

Wer keine Lehrstelle hat oder noch nicht weiß, was er werden will, sollte sich unbedingt frühzeitig über die Möglichkeiten an allen Berufskollegs der Umgebung  informieren. Das Angebot ist sehr unterschiedlich und sicher nicht allen bekannt. Also: Informieren und studieren! 
In unserer Übersicht sind alle Termine für Tage der offenen Tür und Anmeldung vermerkt! Mit einem Mausklick kommt man auf die Homepage der Schule oder zum E-Mail- Account.
Achtung: Die ersten Termine finden regelmäßig schon im November statt. Unsere dringende Bitte: keine Zeit verlieren!

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Große Festveranstaltung "Schule ohne Rassismus"

Unsere Schule hat am 23.5.2016 wieder einmal bewiesen, dass sie eine Schule ohne Rassismus und ein Schule mit Courage ist. An diesem Tag fand die jährliche Großveranstaltung zum Thema Rassismus statt. Diese wurde im Forum der Gesamtschule am Standort Kreuzherrenplatz ausgerichtet und vom Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer, dem Paten des Projekts, und Bürgermeister Frank Gellen unterstützt. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die momentane Flüchtlingslage.

Der Projektkurs erarbeitete zu diesem Thema das ganze Schuljahr über einiges an Hintergrundwissen und setzte dieses eindrucksvoll in zwei Power-Point-Präsentationen um, die auf viele Fragen der Flüchtlingsproblematik eingingen und Vorurteile zu den Flüchtlingen aufklären konnten. Zudem führten die Schülerinnen und Schüler über einige Wochen ein Fußball- und Schwimmprojekt durch, bei denen sie mit Flüchtlingskindern aus Brüggen und Umgebung schöne Nachmittage verbrachten und sie in Ihren Alltag mit einbezogen. Diese Projekte wurden von den geflüchteten Jugendlichen dankbar angenommen, so dass die Nachfrage sogleich anstieg und sogar Freundschaften entstanden.

Außerdem kamen die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses zusammen mit Ihren Projektleitern Herrn Angelike und Herrn Fritzsche der Einladung unseres Paten Uwe Schummer, ihn in Berlin zu besuchen, nach. Im Februar dieses Jahres machte sich der Projektkurs auf den Weg nach Berlin. Dieser Besuch umfasste die Besichtigung des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen sowie des KZ Sachsenhausen und wurde mit einem Treffen mit Uwe Schummer im Bundestag abgeschlossen. Die Reise war eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag und veranschaulichte den Schülerinnen und Schülern, welche Konsequenzen Terror und Ausgrenzung haben können.

Kuppel

Alle Ereignisse dieses gelungenen Jahres, in dem die Gesamtschule Brüggen und Ihre Schülerinnen und Schüler auf Rassismus und Ausgrenzung aufmerksam gemacht haben, wurden in einem kurzen Film zusammengefasst und den Besuchern der Festveranstaltung präsentiert. Die positive Resonanz der Schüler- und Lehrerschaft wie auch der Gäste auf das Engagement der Schülerinnen und Schüler war enorm. Daher wird es auch in den nächsten Jahren weitere dieser Veranstaltungen und Aktionen geben, die sich gegen die Ausgrenzung von und die Vorurteile gegenüber Minderheiten richten und sich für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen.

Laura Houben (Q2)

Besuch im Neanderthal

Im vergangenen Schuljaahr fuhr unsere Klasse 5d mit Herrn Hollendung und Herrn Heptner ins Neanderthalmuseum nach Mettmann. Wir starteten mit dem Zug um 08:15 Uhr am Bahnhof Breyell. Nach einer Stunde stiegen wir in Düsseldorf um und haben erreichten den Bahnhof Mettmann gegen 09:30 Uhr. Unser erstes Ziel war die Steinzeitwerkstatt, die wir nach einer kleinen Wanderung durch das schöne Neanderthal zügig erreichten.

Außenansicht

Dort angekommen wurden wir von unserer Workshopleiterin und ihrer Praktikantin freundlich be-grüßt. In der Garderobe gaben wir unsere Rucksäcke, Taschen und Jacken ab und gingen anschlie-ßend in einen kleinen Raum, in dem sich allerhand Steinzeitwerkzeuge, -waffen und -schmuck befanden. Wir erhielten einen kleinen Überblick über die Werkzeuge der Steinzeitmenschen und erfuhren, was uns gleich erwartete.

Handarbeit


Nach einer kurzen Anleitung ging es endlich los. Im Nebenraum stellten wir unser eigenes Steinzeitamulett aus Holz, Muscheln und Knochen her. Damit diese schönen Dinge auf einer Kette aufgefädelt werden konnten, mussten wir fleißig mit dem Steinzeitbohrer arbeiten, der nur durch Muskelkraft und etwas Geschicklichkeit bedient werden konnte. Etwas schwieriger war es, die Löcher in eine Muschel zu bekommen, denn die Muscheln mussten dazu über einen Stein gerieben werden, bis ein Loch entstand. Dabei brachen einige Muscheln durch zu hohen Druck, aber zum Glück gab es genug Muscheln für uns. Als letztes fädelten wir die Einzelteile auf einem Lederband auf und fertig  war unser Amulett.

Knochen

Anschließend spazierten wir durch den Wald und erreichten nach einer Pause das Neanderthalmuseum. Dort gaben wir wieder unser „Gepäck“  ab, und jeder erhielt einen Kopfhörer, der mit dem Mikrofon der Museumsführerin verbunden war. So bekamen wir alle mit, was die Dame erklärte, auch wenn wir nicht immer zusammen waren. Die Führung war sehr spannend und fast wie eine Zeitreise. Es gab unterschiedliche Themenbereiche. Wir sahen viele nachgebildete Neanderthaler und lernten z. B., wie sie gelebt und was sie gegessen hatten.

Father and son


Nach ca. einer Stunde waren wir mit der Führung fertig und durften in den Souvenirshop. Dort kauften sich viele Kinder ein schönes Andenken, wie zum Beispiel eine Kette mit Edelstein. Als alle fertig mit ihren Einkäufen waren, ging es zurück zum Bahnhof nach Mettmann. Von dort aus fuhren wir wieder nach Breyell und wurden von unseren Eltern abgeholt. Es war ein wirklich schöner Ausflug!

Töchterchen

 

Lea Ridderbecks und Frederike Lange (5d)

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