Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen

wichtige Termine in nächster Zeit

  • 27.11.: Elterninfo neue Klasse 5
  • 28.11.: Teamsitzungen
  • 02.12.: Tag der Offenen Tür
  • 05.12.: Sitzung der Steuergruppe
  • 05.12.: Elterninformationsabend KAoA Jg. 8, 19 Uhr Mensa Bracht
  • 07.12.: Vorlesewettbewerb Stufe 6
  • 11.12.: Schulkonferenz (entfällt)
  • 18.12.: Q1: Info Facharbeit
  • 19.12.: Lehrerkonferenz I/3
  • 22.12.: 1.-3. Stunde Unterricht nach Plan
  • 22.12.: 4. Stunde Klassenlehrerunterricht
Informationsabend für Eltern von Kindern der 4. Schuljahre
Montag, 27. November 2017, 20:00 Uhr, Mensa im Schulgebäude Bracht Südwall 14
 
Tag der offenen Tür
2. Dezember 2017, 10:00 - 13:00 Uhr
Standort Südwall 14 in Bracht für den neuen Jahrgang 5
Standort Kreuzherrenplatz 6 in Brüggen für die gymnasiale Oberstufe

Von wegen Fußballrivalität!

Der Beginn einer bevorstehenden Kooperation?

Schülerinnen und Schüler unserer und der niederländischen Schule BC Broekhin Jenaplan Swalmen Reuver trafen sich vor einigen Monaten auf dem Sportgelände in Bracht. Der mögliche Startschuss für eine zukünftige Kooperation wurde im Vorfeld mit einigen Vortreffen und gemeinsamen Planungen eingeleitet.

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Schüler lernen Hochschule kennen

Fontys2015 0

Anfang Mai konnten 30 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Brüggen in der Venloer Hochschule "Fontys" Einblick in verschiedene Studiengänge nehmen. Seit drei Jahren werden diese Workshops durch Techniklehrer H.-G. Sommer und Abteilungsleiter J. Weiß in Zusammenarbeit mit der Technikabteilung der Hochschule für den Jahrgang 10 organisiert. In diesem Jahr standen Workshops in den Fachrichtungen "Industrielles Produktdesign", einer Kombination aus Maschinenbau und Produktdesign, "Logistik" und "Wirtschaftsinformatik" zur Auswahl.

 

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Zufriedenheitsbarometer goes online

Erstmalig in der Schulgeschichte ist in diesem Jahr das Zufriedenheitsbarometer online auszufüllen. Dank der großartigen Hilfe von Herrn Kucharek konnte das Zufriedenheitsbarometer digitalisiert und auf die Schul-Homepage gesetzt werden. Hier wird es für die Eltern und Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 8 und 10 noch bis zum 31.05.2017 auszufüllen sein. Damit aber nur diese Klassen an der Befragung teilnehmen können, wurde ein Brief herausgegeben, der eine persönliche TAN-Nummer enthielt. Somit ist es möglich, unerlaubte oder doppelte Einträge aus der Auswertung heraus zu halten.
Neugierig geworden? Gerne dürfen Sie einmal schauen. Wenn Sie auf dieser Seite die Rubrik „Aktuelles“ anklicken und weiter auf „Zufriedenheitsbarometer“ gehen, können Sie sich ein Musterbeispiel ansehen.
Wir möchten auf diese Weise die Anzahl der Teilnehmer noch weiter steigern, um noch verlässlichere Aussagen zum Thema „Schulzufriedenheit“ machen zu können.

Für das Schulpflegschaftsteam
Ivonne Dege

Was darf mein Kind überhaupt und welche Konsequenzen hat das für mich? - Elterninfoabend zum Umgang mit Handy und Internet

Die meisten Kinder und Jugendlichen haben heutzutage häufig ein Mobiltelefon und damit in den meisten Fällen auch den Zugang zum Internet. Zunehmend kommt es jedoch leider zu Tätigkeiten, die im Internet oder in Messenger-Diensten wie WhatsApp durchgeführt werden, die für Kinder und deren Eltern rechtliche Konsequenzen haben können.
Beispiele dafür sind: Cybermobbing, Gewaltvideos auf dem Handy, Einstellen von urheberrechtlich geschützten Fotos und Videos bei YouTube oder illegale Film- und Musikdownloads.
Aus diesem Grund bieten wir im Sinne der juristischen Aufklärung und der Prävention möglicher Straftaten ihres Kindes einen Elternabend mit dem Kriminalhauptkommissar Herrn Lamers vom Kriminalkommissariat Vorbeugung an, bei dem Sie sich über die rechtlichen Konsequenzen und die Handhabung informieren können:

Elterninformationsabend zum Umgang mit Handy und Internet
Datum:   25.04.2017
Ort:        Mensa der Gesamtschule Brüggen (Standort Bracht)
Uhrzeit:  19:00 Uhr

Das Interesse an der Teilnahme an diesem Elternabend ist über das Jahrgangsstufenteam 8 bereits über einen Elternbrief in den Klassen 8a-8d abgefragt worden; in diesem Falle ist es nicht notwendig, eine E-Mail an die unten angegebene Adresse zu schreiben. Falls ihr Kind eine andere Jahrgangsstufe besucht und Sie ebenfalls teilnehmen wollen, schreiben Sie doch eine kurze E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und geben ihren Namen, den Namen und die Klasse Ihres Kindes und die Personenzahl an, mit der Sie teilnehmen wollen, damit wir an dem Abend für ausreichende Bestuhlung sorgen können.

Da das Handy und seine Möglichkeiten in der Schule immer wieder Anlass zu Beschwerden seitens einzelner Schüler oder Schülergruppen bieten, möchten wir die Teilnahme an diesem Termin allen Eltern eindringlich ans Herz legen.

Bewusst Brüggen - Imagefilm

„Bewusst Brüggen“ - Episoden des neuen Imagefilms der Burggemeinde werden durch die Gesamtschule Brüggen produziert

Edis: Da kann man in einer kalten Jahreszeit Sachen kaufen, die sich nicht im Laden befinden, sondern draußen.
Christian: Es ist so etwas Ähnliches wie eine Kirmes, wo man im Winter hingeht.
Edis: Kirmes?
Christian: Ja, was ist das denn sonst?
Edis: Du hast doch kein Karussell dort stehen.
Christian: Natürlich gibt’s auf dem *ups* Karussells.

Was die beiden Schüler der Klasse 9D, Christian Dohmen und Edis Akinci, zusammen mit vier anderen Kindern, Kim Terhaag, Paulina Lamm, Noah Rapp und Jonas Paal, vor der Kamera erklären, ist eine von vielen beliebten Veranstaltungen, die jedes Jahr in unserer Burggemeinde stattfinden.

Anfang 2016 trat die Gemeinde Brüggen an die Gesamtschule und ihre Filmcrew um den Lehrer Holger Wiek heran, um die Möglichkeit zu prüfen, den neuen Imagefilm der Gemeinde durch die Schule produzieren zu lassen.  Nach vielen Sitzungen zur Planung des Films entschied man sich für ein Konzept, in dem man Schülerinnen und Schüler aus Brüggen die wichtigsten Angebote, Orte und Veranstaltungen auf ihre eigene Art und Weise erklären lässt, ohne diese zu nennen. Im Anschluss daran soll dann eine filmische Darstellung dessen, was die Kinder zuvor beschrieben haben, folgen.

Die ersten Probeaufnahmen fanden im August 2016 statt. Im Oktober 2016 wurden in einem Klassenraum der Grundschule in Brüggen alle Kinder aufgenommen. Dabei stand Lasse Dege (9D) an der Kamera und Jasbley Erkens (9D) übernahm den Part Regie. Jannik Pöstges, ehemaliger Schüler unserer Schule, half bei den Aufnahmen des Museums „Mensch und Jagd“, Holger Wiek machte die Aufnahmen der Mühlenweihnacht. Die kleinen Filme kann man auf dem Youtube-Kanal der Burggemeinde Brüggen finden, und auf ihrer Homepage findet man die zugehörigen Links. Im Jahr 2017 sollen weitere Episoden folgen, die auch wieder durch unsere Schule produziert werden. Als Anerkennung des Engagements und der vielen Stunden Arbeit, die in einem solchen Projekt stecken, hat die Burggemeinde der Schule die restliche Filmtechnik zur Verfügung gestellt, die uns zur Spielfilmproduktion noch fehlte. 

H. Wiek

Bewusst Brügen Foto1

Christian und Edis erklären die Welt

Girls´ Day und Berufserkundungstag in einem

Bald ist es wieder so weit! Am 27.4 ist wieder der Girls´ Day, der Zukunftstag für Frauen und Mädchen, die gefördert werden sollen, naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Um einen Eindruck zu erhalten, was an diesem Tag beispielweise gemacht werden kann, hilft uns ein Blick auf das Programm im letzten Jahr:

Technische und naturwissenschaftliche Berufe erkunden: Ein Besuch bei Schwarzkopf & Henkel Production in Viersen-Dülken

 

Berufe erkunden - wo geht das besser als in einem Ausbildungsbetrieb, der extra für Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag reserviert? Unsere 20 Schülerinnen aus dem 8. und 9. Jahrgang konnten unter anderem Chemikantinnen, Chemielaboranten und Industriemechaniker bei der Arbeit beobachten und mit ihnen sprechen.

 

Begrüßung Henkel 2

 

 

 Die Henkel AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf ist ein börsennotierter Hersteller der Konsumgüterindustrie mit weltweiten Marken und Techniken in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitspflege und Adhesive Technologies (Klebstoffe). Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 18,1 Mrd. Euro. Von den 49.450 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent (41.100) außerhalb Deutschlands beschäftigt. Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Pril, Somat, Sidolin, Syoss, Schauma, Poly Color, Theramed Zahnpasta, Pritt und Pattex bekannt. Am Standort in Dülken werden vorwiegen Haarfärbemittel für den professionellen Friseurbereich und für zu Hause sowie Zahnpasta teils vollautomatisch hergestellt, auf Qualität geprüft, verpackt und versandt.

 

 Gesamtgruppe

 

 

Am 28. April, morgens um 9.00 Uhr, wurde die Gruppe von Schülerinnen (begleitet von Frau Weissert und Frau Reich) herzlich von einer Abordnung der Firma Schwarzkopf im Konferenzraum mit Getränken und Plätzchen empfangen. Zunächst gab es eine Powerpoint-Präsentation der Firmengruppe vom Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, Herrn Staginnus. Im Anschluss wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und jeweils verschiedenen Mitarbeitern  aus den Bereichen Werkstatt, Mischbetrieb, Labor und Filling zugeteilt.

 

Aber halt! Zuerst mussten wir alle zu unserem eigenen Schutz und zum Schutz der hergestellten Produkte Arbeitskleidung anlegen: Sicherheitsschuhe (Schuhgrößen wurden bereits 1 Woche vorher abgefragt), Haarnetz und Kittel ließen uns ‚interessant’ aussehen und machten uns zumindest äußerlich zu ‚Mitarbeitern’ von Schwarzkopf.

 

Draußen

 

Die verantwortliche Ingenieurin für technische Qualitätsprüfung führte uns durch verschiedene Produktionsstraßen, auf denen Haarfärbemittel vollautomatisiert in Roboterlinien mit erstaunlicher Geschwindigkeit und Präzision eingefüllt, gewogen und verpackt wurden.

 

Einen interessanten Einblick bekamen wir in die technische Ausbildungswerkstatt, in der Auszubildende an eigenen Problemlösungen und technischen Projekten arbeiten. In der Abteilung, wo die Haarfarben gemischt werden (Rezepte streng geheim!), wurden wir auch über den Umgang mit Gefahrstoffen informiert. In die hochtechnisierte Abteilung, die für gereinigtes Wasser, gereinigte Luft und Strom sorgt, führte uns ein weiterer, sehr netter und kundiger Mitarbeiter. Praktisch wurde es dann im Labor, wo unter anderem die Qualität der Produkte ständiger Prüfung unterzogen wird. Hier konnten wir die Wirkung von Zahnpasta und verschiedene chemische Messverfahren beobachten und unter Anleitung einer sehr freundlichen Auszubildenden ausprobieren. So waren drei informative Stunden schnell vergangen.

 

 

 Labor

 

Nach getaner ‚Arbeit’ gab es eine Fragerunde mit den Fachkräften und ein Mittagessen in der firmeneigenen Kantine. Damit nicht genug, erhielten alle Schülerinnen und die Lehrerinnen auch noch eine Produktauswahl der Schwarzkopf-Pflegeprodukte. Na, wer da nicht wiederkommen will...

 

Organisiert wurde dieser interessante Firmenbesuch von Frau Weissert. Der Tag wurde in einer doppelstündigen Veranstaltung von Frau Weissert und Frau Reich vorbereitet, damit die Mädchen die Erfahrungen möglichst gewinnbringend für sich nutzen können und einen guten Eindruck als Schülerinnen unserer Schule hinterlassen. 

 

S. Reich

Produkte

 

 

 

 

 

 

 

 

Technische und naturwissenschaftliche Berufe erkunden:

Ein Besuch bei Schwarzkopf & Henkel Production in Viersen-Dülken

Berufe erkunden - wo geht das besser als in einem Ausbildungsbetrieb, der extra für Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag reserviert? Unsere 20 Schülerinnen aus dem 8. und 9. Jahrgang konnten unter anderem Chemikantinnen, Chemielaboranten und Industriemechaniker bei der Arbeit beobachten und mit ihnen sprechen.

Fotos: Begrüßung_Henkel_1 & Begrüßung_Henkel_2

Die Henkel AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf ist ein börsennotierter Hersteller der Konsumgüterindustrie mit weltweiten Marken und Techniken in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitspflege und Adhesive Technologies (Klebstoffe). Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 18,1 Mrd. Euro. Von den 49.450 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent (41.100) außerhalb Deutschlands beschäftigt. Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Pril, Somat, Sidolin, Syoss, Schauma, Poly Color, Theramed Zahnpasta, Pritt und Pattex bekannt. Am Standort in Dülken werden vorwiegen Haarfärbemittel für den professionellen Friseurbereich und für zu Hause sowie Zahnpasta teils vollautomatisch hergestellt, auf Qualität geprüft, verpackt und versandt.

Foto: Gesamtgruppe / Girl-Power bei den Haarpflege-Experten

Am 28. April, morgens um 9.00 Uhr, wurde die Gruppe von Schülerinnen (begleitet von Frau Weissert und Frau Reich) herzlich von einer Abordnung der Firma Schwarzkopf im Konferenzraum mit Getränken und Plätzchen empfangen. Zunächst gab es eine Powerpoint-Präsentation der Firmengruppe vom Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, Herrn Staginnus. Im Anschluss wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und jeweils verschiedenen Mitarbeitern  aus den Bereichen Werkstatt, Mischbetrieb, Labor und Filling zugeteilt.

Aber halt! Zuerst mussten wir alle zu unserem eigenen Schutz und zum Schutz der hergestellten Produkte Arbeitskleidung anlegen: Sicherheitsschuhe (Schuhgrößen wurden bereits 1 Woche vorher abgefragt), Haarnetz und Kittel ließen uns ‚interessant’ aussehen und machten uns zumindest äußerlich zu ‚Mitarbeitern’ von Schwarzkopf.

Foto: Draußen / Karneval? Nein, Overall!

Die verantwortliche Ingenieurin für technische Qualitätsprüfung führte uns durch verschiedene Produktionsstraßen, auf denen Haarfärbemittel vollautomatisiert in Roboterlinien mit erstaunlicher Geschwindigkeit und Präzision eingefüllt, gewogen und verpackt wurden.

Einen interessanten Einblick bekamen wir in die technische Ausbildungswerkstatt, in der Auszubildende an eigenen Problemlösungen und technischen Projekten arbeiten. In der Abteilung, wo die Haarfarben gemischt werden (Rezepte streng geheim!), wurden wir auch über den Umgang mit Gefahrstoffen informiert. In die hochtechnisierte Abteilung, die für gereinigtes Wasser, gereinigte Luft und Strom sorgt, führte uns ein weiterer, sehr netter und kundiger Mitarbeiter. Praktisch wurde es dann im Labor, wo unter anderem die Qualität der Produkte ständiger Prüfung unterzogen wird. Hier konnten wir die Wirkung von Zahnpasta und verschiedene chemische Messverfahren beobachten und unter Anleitung einer sehr freundlichen Auszubildenden ausprobieren. So waren drei informative Stunden schnell vergangen.

Fotos: Labor & Produkte / Hier wird erforscht …    &   … was später so aussieht.

Nach getaner ‚Arbeit’ gab es eine Fragerunde mit den Fachkräften und ein Mittagessen in der firmeneigenen Kantine. Damit nicht genug, erhielten alle Schülerinnen und die Lehrerinnen auch noch eine Produktauswahl der Schwarzkopf-Pflegeprodukte. Na, wer da nicht wiederkommen will...

Organisiert wurde dieser interessante Firmenbesuch von Frau Weissert. Der Tag wurde in einer doppelstündigen Veranstaltung von Frau Weissert und Frau Reich vorbereitet, damit die Mädchen die Erfahrungen möglichst gewinnbringend für sich nutzen können und einen guten Eindruck als Schülerinnen unserer Schule hinterlassen.

S. Reich

 

 

 

Neue Telefonnummer

Liebe Schulgemeinde,

die frühere Telefonnummer der Gesamtschule Brüggen vom Standort Bracht

unter der Vorwahl 02157 ist ab sofort nicht mehr erreichbar!

Sie erreichen unser Sekretariat in Bracht nun unter der Nummer

02163-5701-590.

Bedlam - der dritte Spielfilm der Gesamtschule Brüggen

Szene 17 - Schloss Drachenburg

Carmilla steht hinter Laura und umarmt sie. Dann dreht sie Laura zu sich, schaut ihr in die Augen.

Carmilla:         Ich lebe in deinem warmen Leben und du wirst in mein Leben hineinsterben.

Carmilla küsst Laura auf die Wange.

Carmilla:         Zu Sterben wie zwei Liebende, miteinander sterben, um danach miteinander leben zu dürfen.

Carmillas Lippen nähern sich Lauras Mund.

Carmilla:         So wie ich dir heute nahe bin, wirst du es eines Tages anderen nahe sein und die Wonne dieser Grausamkeit, die nichts als Liebe ist, kennenlernen.

Es beginnt, wie es endet: mit einem Kuss. Inspiriert durch die Figuren der Fernsehserie "Penny Dreadful" und angelehnt an die Novelle "Carmilla" von Sheridan Le Fanu aus dem Jahr 1872, steht die ungewöhnliche Beziehung zwischen den beiden jungen Frauen Laura und Carmilla im Mittelpunkt des neuen Films, der in diesem Jahr an der Gesamtschule Brüggen entstehen wird.

Drehbuch

Laura (Lena Jänicke), die einzige Tochter von Lord Fanu, ist im Jahr 1872 Patientin der gefürchteten psychiatrischen Abteilung des Bethlem Royal Hospital, kurz Bedlam. Ihre Ärztin Dr. Jaqueline Seward (Sina Hausmann) versucht, mit Hilfe der Schilderungen aus Lauras Leben einen Ansatzpunkt für ihre mögliche Heilung zu finden. Beginnt die Erzählung mit einem scheinbar harmlosen Traum, werden die Ereignisse, von denen Laura berichtet, nach und nach immer sonderbarer. Laura beschreibt die Begegnung mit der angeblich gleichaltrigen Carmilla (Leandra Vossen), die von Beginn an eine innige Beziehung zu ihr entwickelt. Carmilla ist anders als alle Menschen, die Laura je zuvor kennengelernt hat. Sie ist ungestüm, impulsiv, leidenschaftlich und lässt sich nicht in das enge, gesellschaftliche Korsett der viktorianischen Zeit zwängen. Fasziniert von ihrem Charakter, lässt sich Laura auf Carmillas physische wie mentale Annäherungsversuche ein und sich zu Handlungen hinreißen, die eigentlich nicht ihrem schüchternen, zurückhaltenden Naturell entsprechen.

Dreharbeiten auf Schloss Benrath

Der dritte Spielfilm, nach "Dreaming Dracula" (2014) und "Elisabeth Báthory" (2016), schließt thematisch die Lücke zwischen dem Ursprung des Blutmythos, der auf die ungarische Gräfin Báthory zurückgeht, und dem, was Bram Stoker in seinem weltberühmten Roman "Dracula" daraus gemacht hat. Lena Jänicke, mittlerweile erfahrene Schauspielerin aus "Elisabeth Báthory", sowie Leandra Vossen, die aus zeitlichen Gründen vor über einem Jahr leider auf eine Hauptrolle im letzten Film verzichten musste, werden ergänzt durch Sina Hausmann, Lehrerin und bekannt durch ihre hervorragende Musical- und Theaterarbeit an unserer Schule. Die drei Hauptdarstellerinnen werden unterstützt durch weitere Rollen. Olivia Schiffers, Ida Peters, Amélie Willms, Lasse Dege, Gabriel Timp, Christian Crooenbroek und Tim Keuter schließen die Reihe der Darsteller ab. Allerdings ist zurzeit eine Rolle noch unbesetzt. Gesucht wird ein ambitionierter und talentierter, junger Mann, der Lauras heimliche Liebe, den Stallburschen Sean, spielen soll.

Die Drehorte werden nicht weniger interessant sein, als es die Geschichte um Laura und Carmilla verheißen mag. Gedreht wird unter anderem auf Schloss Drachenburg in Königswinter, ein Museum, das komplett im Zustand der Gründerzeit erhalten wurde. Beginnen werden die Dreharbeiten an einem Ort, der den Zuschauern von "Dreaming Dracula" vertraut sein dürfte: dem märchenhaften Schloss Benrath im Süden unserer Landeshauptstadt. Viel Wert auf Authentizität wird auch bei den Kostümen gelegt; deswegen wird die Kostümtruhe in Köln den zweiten Film nach "Dreaming Dracula" ausstatten.

Hoffentlich nur Kunstblut Ausrufezeichen

Das technische Equipment ist Dank der Gemeinde Brüggen mittlerweile vollständig und auf professionellem Niveau, mehr dazu im Artikel "Bewusst Brüggen" in dieser Ausgabe des Doppelpunkts. Jannik Pöstges, Student der Uni Düsseldorf, wird wieder hinter der Kamera stehen und sein Wissen an Lasse Dege weitergeben, der dann in kommenden Produktionen Janniks Rolle übernehmen kann. Louisa Timp wird sich wieder um das Make-up und die Frisuren kümmern, diesmal unterstützt von Janet Ghanim. Der Ton wird von Niklas Hohnen und Jan Bobkov aufgenommen, Michelle Linnenberger wird die Setfotos liefern, Julia Kaczmarczyk wird sich als Gripgirl engagieren und Christian Dohmen in Zusammenarbeit mit Edis Akinci werden die Aufnahmen für das Making-off machen. Regie führt zum ersten Mal Holger Wiek, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist, unterstützt durch Jasbley Erkens.

Beginnen werden die Dreharbeiten am 16. Januar 2017 auf Schloss Benrath und enden in den Sommerferien diesen Jahres, bevor im November 2017, nach einigen Wochen der Postproduktion, die Premiere des Films im Sitzungssaal des Kreises Viersen, stattfinden wird.
Weitere Informationen zum Film, Neuigkeiten, sowie aktuelle Bilder und Livevideos der Dreharbeiten kann man unter www.facebook.com/film.bedlam finden.

Holger Wiek

Unser Trip ins Bayerwerk: Covestro

„Heute“, fing Herr Croonenbroek an uns zu predigen, als wir im Bus saßen, „fahren wir - also ich und mein Lieblingskurs - ins Bayerwerk. Nein Max, wir sehen uns nicht deinen Fußballverein an. Wir haben einen wunderschönen und erlebnisreichen Tag vor uns. Polycarbonat ist nämlich einer der spannendsten und tollsten Stoffe, die es gibt, und ihr werdet damit heute wahrliche Wunder vollbringen.“

„Wir stellen also einen Becher her?“ „Ja, Herr Friedrich. Einen Becher.“ „Einen … Becher?“ „Ja, aber nicht irgendeinen Becher. Einen einzigartigen Becher, den ihr so nirgendwo anders finden werdet, nur für euch.“

Ja, wahrlich einzigartig. Das sollte nicht nur der Becher, sondern auch der Tag werden. Gemeinsam begannen wir also den Tag im Covestro-Schülerlabor. Die Tochterfirma des Bayerkonzerns sei einer der führenden Hersteller für Kunststoffe, so präsentierten es uns die Leiter des Covestro-Science Lab. Ein riesiges Geschäft, denn überall seien heutzutage Kunststoffe enthalten. Schon unmittelbar nach dem Aufstehen ist jeder von uns in Berührung damit gekommen: In den meisten Matratzen sind mehrere Polymere enthalten.

Covestro Gruppenbild

Das Schülerlabor ist jedoch kein reines Chemielabor. Mit Hilfe der Mitarbeiter wurden fünf verschiedene Teams zugeordnet:

In den Räumen ganz hinten, im eigentlichen Labor, fand das Forschungsteam seinen Platz. Rein in die weißen Kittel und die strandreifen Schutzbrillen, schnell noch für ein Foto posiert und ran an den Lotuseffekt. Sie erforschten die Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf unseren Becher.

An den Computern fanden dann die zukünftigen BWL-Studenten ihre Berufung: das Finanzteam! Preise, Mitarbeiterkosten, Geldkalkulationen und mehr waren ihre Aufgabe. Sie mussten sowohl Verkaufspreis als auch Ausgaben festlegen, ohne uns in den Ruin zu treiben.

Die Mitglieder des Design-Teams erwiesen sich als unsere zukünftigen Karl Lagerfelds. Die neuen Trendfarben der Bechersaison: türkis und violett. Außerdem kümmerten sie sich nachmittags um das Marketing unseres Produktes.

Das Technik-Team freundete sich währenddessen mit den Geräten vor dem Labor an. Madita zeigte uns anschließend, wie sie die verschiedenen Farben und Einstellungen einprogrammiert hatte, und dass mit ein bisschen Nachhelfen auch Maschinen ein Herz haben. Sie übernahmen die Produktion unseres Bechers.
Unsere soon-to-be CEOs (das Kommunikationsteam) übernahmen volle Verantwortung für die rechtzeitige Fertigstellung und fühlten sich teilweise wie die Mädchen für alles. Sie mussten dafür sorgen, dass alles am richtigen Platz landete und wir im Endeffekt 70 fertige Becher herstellten.

So fand letzten Endes jeder der auch nicht so chemiebegabten Leute seinen oder ihren Platz in einem der Teams, und es wurde ein durchaus erfolgreicher Tag für alle. Wir erreichten unser gemeinsames Ziel: Siebzig getestete, vollkommen funktionsfähige, eigenhändig hergestellte Becher!

„Sind sie nicht wunderschön?“ beendete der beste Chemielehrer aller Zeiten unseren schönen Ausflugstag.

Lisa Schaumburg, Jana Hupperten

Premiere der Theatergruppe oder: „Vorhang auf – Kopf ab“

Vorhang auf, Bühne frei und natürlich „Kopf festhalten“, hieß es im Dezember. Die Theatergruppe „The English Theatre Group“ der Gesamtschule Brüggen präsentierte ihre Interpretation von Lewis Carrolls „Alice’s Adventures in Wonderland“. Mit rund 300 Zuschauern an zwei Tagen feierten 30 Schauspieler, 30 Musiker, 10 Tänzer und 5 Fahnenschwenker ihre Premiere.

Kurz vor der Aufführung hinter dem Vorhang: „Sind die Leute alle wegen uns hier?“ „Ja, alle sind gekommen um euch spielen, singen und tanzen zu sehen.“ „Echt? Na, dann hat sich die ganze Arbeit ja richtig gelohnt.“ - Und gearbeitet haben die Mitglieder der Theatergruppe intensiv. Über ein Jahr lang hieß es jeden Freitag „Noch mal“ oder „Stopp, auf ein Neues“ und manchmal auch „Schluss mit der Rumalberei! Konzentration, Contenance und von vorne!“ Ja, es ist nicht immer ganz leicht auf den Brettern Brachts zu stehen, wie die Schauspielerinnen Paula und Cora (8a) zu berichten wissen:

Alles begann nach dem Bunten Abend. Hier haben wir „Romeo und Julia“ gespielt. Als erstes haben wir uns am Freitag danach in der 5./6. Stunde wieder getroffen und direkt besprochen, welches Stück wir als nächstes spielen wollen. [Anmerkung der AG-Leitung: lieber Leser, stelle dir dazu ungefähr 25 Teenager vor, die energiegeladen wild durcheinander Vorschläge durch den Raum schreien, während einer versucht, die Ideen an der Tafel festzuhalten; aber das nur nebenbei.] Wir entschieden uns für „Alice im Wunderland“. Alle freuten sich auf ein großes Casting. Die Jury in diesem Casting waren wie immer alle Mitglieder der Theatergruppe. Wer neu bei uns mitmachen möchte, muss sich mit einem Vorspiel bewerben. Dadurch haben wir viele Neulinge dazu bekommen, die natürlich sehr begabt sind. In der nächsten Woche fingen wir schnell und fleißig an zu proben. Naja, wir mussten zwar ab und zu Konflikte lösen, weil wir nicht immer einer Meinung waren, aber das geht normalerweise schnell. Es ist jetzt nicht so, dass wir uns streiten, aber wir dürfen während der Proben unsere eigenen Ideen einbringen, das Stück verändern und unsere Rolle mitentwickeln. Trotzdem soll die ganze Gruppe entscheiden, was wir am Ende aufführen.

Gute Stimmung bei den Proben

Die ersten Proben und Textveränderungen machen wir immer im Klassenraum. Als wir dann endlich auf die Bühne in Bracht durften, ging es richtig los. Wir haben viel rumgealbert – wir sind ja auch zum Spaß hier – und haben viele Dinge nicht mehr so ernst genommen, bis Frau Jürgens uns gebändigt hat. Wir haben dann nach den Proben noch viel über unser albernes Verhalten gelacht. Einige von uns, die Hauptdarsteller, hatten sehr viel Text zu lernen und brauchten ihre Zeit dafür, doch am Ende hat alles bestens funktioniert. Schließlich helfen wir uns gegenseitig beim Auswendiglernen, und am Ende kann sowieso jeder den gesamten Text auswendig, so dass auch das Kaninchen die Rolle von Alice, Alice die Rolle der Grinsekatze oder Hutmacher und Märzhase die kleine Raupe spielen könnten.

Anfang Dezember war es dann endlich soweit. Am Freitag und Samstag hatten wir unseren eigenen Theaterabend, den allerersten überhaupt. Wir hatten alle sehr viel Spaß und haben zusammengehalten, so dass hinter dem Vorhang zwar etwas Chaos herrschte, aber auf der Bühne alles prima lief: die Schauspieler konnten ihren Text, die Band spielte im richtigen Moment und die Tänzer haben keinen Schritt vergessen. Selbst wenn es einen Texthänger gegeben hätte oder sich die Band verspielt hätte, dann wäre das bestimmt nicht schlimm gewesen. Wir machen das ja alles in unserer Freizeit, und im Publikum saßen viele Familienmitglieder und Freunde, die uns immer unterstützen. Das haben wir am Applaus gemerkt. Jetzt planen wir schon für unser nächstes Stück: Die Schöne und das Biest.

Die Theatergruppe plant ihren nächsten Auftritt im Dezember 2017. Wenn du dabei sein möchtest, dann schau regelmäßig auf das schwarze Brett im Forum, wann das nächste Casting stattfindet. Wir suchen neben Schauspielern auch Tänzer und Kulissenbauer, denn alle Kulissen und zum Teil die Kostüme basteln und nähen wir selbst. Und an alle Eltern: falls Sie Freude daran hätten, uns beim Nähen, Kulissenbau oder anderweitig zu unterstützen, dann melden Sie sich doch bei uns. Wir können es nämlich kaum erwarten, wieder die Bühne zu stürmen.

Finale in der Kulturhalle

900 Jahre Bracht – und wir waren dabei

Natürlich hat auch die Gesamtschule Brüggen an den Feierlichkeiten des letzten Jahres teilgenommen, in denen an die 900-jährige Brachter Ortsgeschichte erinnert wurde. Ein Höhepunkt dieser Veranstaltungen war sicherlich der Umzug am 3. Juli 2016, an dem selbstverständlich auch wir mitgewirkt haben. Mehrere Fußgruppen stellten unter anderem dar, wie sich die Geschichte der schulischen Erziehung verändert hat (von „Frau Knüppelkuh“ zur „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ beziehungsweise „Schule der Zukunft“), oder wie der (noch zu pflanzende) Brachter 900-Jahre-Wald aussehen könnte.
Auch in den Herbstferien wurde kräftig mit angepackt, als Mitglieder der Schulleitung, der Schulpflegschaft und des Fördervereins am 29. Oktober insgesamt 3 Bäume pflanzten, die mit ihren 897 Artgenossen einmal zum Brachter 900-Jahre-Wald heranwachsen sollen.

Besser als Karneval Ausrufezeichen

Die Baumschule der Gesamtschule

Fast so schn wie Karneval Fragezeichen

Helau

Nach getaner Arbeit

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