Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen

wichtige Termine in nächster Zeit

  • 23.06.: Stufe 10: Zeugniskonferenz
  • 27.06.: Tagesausflüge
  • 28.06.: Stickabgabe / Listenschluss
  • 29.06.: Sportfest
  • 30.06.: Entlassfeier Stufe 10
  • 01.07.: Abiturfeier mit Zeugnisübergabe
  • 04.07.: Zeugniskonferenzen (Brüggen)
  • 05.07.: Vorbereitungswoche neue EF
Das Sekretariat am Standort Bracht ist nicht mehr unter
der Vorwahl 02157 erreichbar! Ab sofort ist die Nummer:
02163-5701-590

Gesamtschule erstmals bei der Ausbildungsmesse Vocatium

Seit einigen Jahren organisiert das Institut für Talententwicklung die Ausbildungsmesse „Vocatium“ (von lat. vocare = rufen, anrufen, aber auch einladen). Diese Messe bietet Berufsinformation und Studienberatung aus erster Hand: Bei etwa 30 namhaften Unternehmen, Hochschulen, Berufsfachschulen sowie Beratungsinstitutionen können sich die Schülerinnen und Schüler zu den Themen Ausbildung, duales und klassisches Studium informieren und sogar Weichen zum Erhalt eines Ausbildungsplatzes stellen.

Im vergangenen Jahr fand die Messe auch in Mönchengladbach statt, und das Beratungsteam 9/10 hielt eine Teilnahme der 9. Klassen für äußerst sinnvoll. Mit Zustimmung der Klassenleitungen wurde das Projekt organisiert.

Zunächst wurden jeweils zwei 9er Klassen von Frau Kotsiwos, Projektleiterin der Veranstaltung, im Hörsaal informiert. Sie stellte das Besondere dieser Messe heraus: Der Name ist Programm. Vorab erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Heft, in dem alle angebotenen Berufe mit zugehörigen Firmen verzeichnet sind. Auf einem Wahlzettel geben sie dann an, bei welchen Firmen sie zu welchem Beruf gerne ein Beratungsgespräch haben möchten und werden zu festen Gesprächsterminen eingeladen. So ist gesichert, dass sie nicht ziellos an den Ständen vorbeischlendern, sondern selbstbewusst zu einem bestimmten Stand gehen können, um zu sagen: „Guten Tag, ich habe einen Termin.“

von oben Ausbildungsmesse „Vocatium“ in Mönchengladbach

Aber auch das fiel unseren Schülern nicht leicht, wie die Klassenlehrer zu berichten wussten. Ganz viele Fragen wurden bei der Vorbereitung gestellt: Was ist, wenn ich merke, dass der Beruf mich doch nicht so interessiert, kann ich dann das Gespräch beenden? Wie soll ich mir für 20 Minuten Fragen ausdenken? Erwarten die von mir, dass ich schon viel über die Firma oder den Beruf weiß? Kann ich mir auch Zusatztermine vor Ort geben lassen? Und für die potentiellen Oberstufenschüler stellte sich natürlich die Frage hinsichtlich der Entscheidung, Informationen auch bei Firmen oder nur bei Hochschulen einzuholen. Und dann war da noch der Satz, den Frau Kotsiwos den Schülerinnen und Schüler eingeschärft hatte: „Gute Vorbereitung ist das Schlüsselwort.“

 Polizei

Wie ernst unsere Neuner alles nahmen, sah man an den auftretenden Fragen ebenso wie am Auftritt der Schüler auf der Messe: Sie hatten sich informiert, hatten Fragen parat, sogar Lebensläufe dabei und waren entsprechend gekleidet. Nach den ersten Gesprächen wich dann auch die Scheu. Sätze wie „Herr Weiß, ich habe mir eben noch einen anderen Termin geben lassen, da muss ich um 11:40 Uhr hin“, oder der immer lockerer werdende Angang an die Stände zeigten die gewünschte Wirkung. „Ich weiß jetzt, wo ich mein Wunschstudium machen kann.“ „Können wir am 6. Juli nachmittags frei bekommen, da ist nämlich Schnuppertag bei der Verwaltung in Viersen“.

Darüber hinaus nutzten unsere Schülerinnen und Schüler in großer Zahl die halbstündig angebotenen Info-Veranstaltungen, und es wurden viele weitere spontane Messedialoge geführt. Um 12:45 Uhr brachten die Busse recht zufriedene Schüler und Lehrer wieder nach Brüggen. Nach diesem erfolgreichen Tag ist die Teilnahme im nächsten Jahr am 30. Mai 2017 fest eingeplant.

J. Weiß - Abteilungsleitungsleitung Jg 9/10

Zufriedenheitsbarometer

Das letzte Zufriedenheitsbarometer der Eltern und Schüler ist wieder gut ausgefallen. Mit einer Beteiligung von 110 Eltern/Schülern lagen wir im Bereich der letzten Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Rubriken“ Klima“, „Äußere Bedingungen“ und „Maßnahmen“ fast gleich aus. Bei der Rubrik „Wissen“ gab es eine leichte Verbesserung, von 75,01% (sehr gut und gut zusammen genommen) auf jetzt 80,9%. „Informationen“, „Elternarbeit“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ fielen besser aus. Bei „Informationen“ war der Anstieg bei 8%, bei „Elternarbeit“ bei 9% und bei der „Öffentlichkeitsarbeit“ sogar 11% (immer sehr gut und gut zusammen gezählt). Doch schauen Sie sich die Ergebnisse im Einzelnen ruhig genauer an.

Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, das Barometer auszufüllen.

Hier geht es zu den Ergebnissen des Barometers

I. Dege - Schulpflegschaftsvorsitzende

Tagesfahrt zum Römisch-Germanischen Museum

Wusstet ihr, dass die Römer, als sie vor fast 2000 Jahren Köln gründeten, ihrer Stadt den langen Namen Colonia Claudia Ara Agrippina gegeben haben? Oder wusstet ihr, dass, als die Römer Köln aufbauten, sie jeden einzelnen Stein aus den Bergen der Eifel schlagen mussten, weil am Niederrhein davon nichts zu finden war? Das und noch viele weitere interessante Dinge haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun und zehn aus den Lateinkursen in einer spannenden Führung durch das Römisch-Germanische Museum in Köln erfahren. Gemeinsam haben wir viel über die Entstehung von Köln gelernt, aber auch, wie die Römer in dieser Stadt gelebt haben. Wir erfuhren, was sie so besonders macht, dass die Menschen sich auch heute für ihre Kultur und Lebensweise interessieren. Mit unseren bisherigen Lateinkenntnissen konnten wir sogar ein paar der großen Steintafeln im Museum übersetzen.

Zum Glück war auch das Wetter super, so dass wir neben unserem Besuch im Römisch-Germanischen Museum uns auch eine Stunde in der schönen Stadt Köln umsehen konnten. Am Ende des Ausflugs hatten wir alle viel Neues gelernt, aber vor allem jede Menge Spaß gehabt. Wir möchten uns auch beim Förderverein bedanken, der diesen Ausflug wie jedes Mal großzügig unterstützt hat.

Pauline Bartl

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Schul-Skifahrt 2016

ski 2016  (9b)

 Gipfelglück

Schon seit vielen Jahren ist an unserer Schule die Schulskifahrt für Schüler der 10. Klassen Tradition. Für uns ging es am 28. Januar auch in diesem Jahr nach Flattach im wunderschönen Österreich. Unsere Begleiter und Skilehrer waren Frau Miedza und Herr Weiß, die ihre Aufgabe super gemeistert haben. Nach einer langen Busfahrt kamen wir dann endlich am Mölltaler Gletscher an.

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Modellbildung in der Biologie

Ein BiolZelle braunogiemodell ist ein Modell, das sich an einem Vorbild der Natur orientiert. Dabei werden bestimmte Aspekte hervorgehoben, um daran Sachverhalte darzustellen, während andere Aspekte vernachlässigt werden. Es können ganz unterschiedliche Materialien verwendet werden. Der Kreativität der Schüler sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Die Schüler lernen an den Modellen zunächst Fachbegriffe und biologische Prozesse. Aber im Unterricht ist auch die Modellkritik unerlässlich. Dabei werden Original und Modell gegenübergestellt, um die Bezüge und Abweichungen zu erfassen. Dabei wird den Schülern klar, warum man statt der Realobjekte Modelle einsetzt und inwieweit die Modelle die Realität repräsentieren.

Auch im Biologieunterricht an unserer Schule spielen solche Modelle eine wichtige Rolle. So haben in den letzten Wochen sowohl im Biologieunterricht der 5c oder 5d bei Herrn Hollendung, als auch im Biologieunterricht der 7d bei Herrn Kucharek freiwillige Projekte stattgefunden, die den Bau von Modellen vorgesehen haben.
In der Jahrgangsstufe 5 sind dabei Modelle zum Bau der Wirbelsäule erstellt worden, während in der Jahrgangsstufe 7 Modelle zum Aufbau von Nervenzellen gebaut worden sind.

Einige der Modelle sind im Forum der Schule in Bracht als Ausstellungsexemplare zu bestaunen. Vielen Dank an die Schüler für ihre mühevolle Arbeit! Hier eine Auswahl der kreativsten Modelle

R. Kucharek

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Erste Kommunikationsprüfung in Spanisch

Letztes Jahr am 14. Dezember war es soweit: 46 Schülerinnen und Schüler der damaligen Jahrgangsstufe 13 stellten in einer Kommunikationsprüfung ihre Sprachfähigkeit nach drei Jahren „Spanisch“ unter Beweis. Diese Prüfung ersetzt die zweite Klausur im 1. Halbjahr der Q2. Für viele Schülerinnen und Schüler schien es zunächst eine unlösbare Aufgabe zu sein, einen Vortrag sowie einen Dialog unter Prüfungsbedingungen in spanischer Sprache zu präsentieren. „Schreiben geht ja noch, aber Sprechen…oh nein …“ So und ähnlich sind zunächst die Äußerung gewesen. In einer intensiven Vorbereitungszeit lernten die Schülerinnen und Schüler mit nur wenigen „Stichpunkten“ in der Hand, Vorträge im Plenum zu halten und sich im Dialog spontan zu äußern. Man war erstaunt, über welche Fähigkeiten auch sonst recht stille Schüler verfügten. Aufgrund der Schülerzahl erstreckte sich die Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Tage. Mit dem Ergebnis waren am Ende die Prüflinge sowie die Fachlehrer sehr zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich gut vorbereitet, einige bedauerten sogar, dass es nur eine mündliche Prüfung im Verlauf der Qualifikationsphase gibt. Die Prüfung war nicht nur ERNST, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler ein TOLLEr Erfolg.Wir dürfen gespannt sein, wie sich unsere Schülerinnen und Schüler in der kommenden Kommunikationsprüfung schlagen.

R. Ernst, A. Tolle

Erste Kommunikationsprüfungen im Fach Spanisch

Am 14. Dezember war es soweit: 46 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 stellten in einer Kommunikationsprüfung ihre Sprachfähigkeit nach drei Jahren „Spanisch“ unter Beweis. Diese Prüfung ersetzt die zweite Klausur im 1. Halbjahr der Q2.

Für viele Schülerinnen und Schüler schien es zunächst eine unlösbare Aufgabe zu sein, einen Vortrag sowie einen Dialog unter Prüfungsbedingungen in spanischer Sprache zu präsentieren.

„Schreiben geht ja noch, aber Sprechen…oh nein …“ So und ähnlich sind zunächst die Äußerung gewesen.

In einer intensiven Vorbereitungszeit lernten die Schülerinnen und Schüler mit nur wenigen „Stichpunkten“ in der Hand, Vorträge im Plenum zu halten und sich im Dialog spontan zu äußern. Man war erstaunt, über welche Fähigkeiten auch sonst recht stille Schüler verfügten.

Aufgrund der Schülerzahl erstreckte sich die Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Tage. Mit dem Ergebnis waren am Ende die Prüflinge sowie die Fachlehrer sehr zufrieden.

Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich gut vorbereitet, einige bedauerten sogar, dass es nur eine mündliche Prüfung im Verlauf der Qualifikationsphase gibt.

Die Prüfung war nicht nur ERNST, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler ein TOLLEr Erfolg.

R. Ernst, A. Tolle

Die große Herausforderung

Ein paar Fragen vorab: Welche Farben hat die britische Flagge? War Robin Hood Brite? Wo liegen die Niagara-Fälle? Und wofür steht eigentlich die Abkürzung „log“ im Wort „Blog“? Wenn du diese Fragen beantworten konntest, dann warst du dieses Jahr vielleicht beim Englischwettbewerb dabei.

Englischwettbewerb

Englischwettbewerb / We took “The Big Challenge” – and we survived!

In diesem Jahr war es nämlich so weit: Die Gesamtschule Brüggen nahm zum ersten Mal am Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teil.

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Kanadabesuch

Wie es der Zufall wollte, hatte pünktlich zu unserem Thema Kanada eine Oberstufenschülerin Besuch von ihrem Cousin aus Kanada. Jacob, so heißt unser Besuch, studiert zurzeit in Polen und war auf Kurzbesuch bei seiner Familie in Deutschland. Wir konnten so Informationen aus erster Hand über das für uns noch unbekannte Land bekommen.

Kanadabesuch

Er hatte mit unglaublich viel Arbeit einen sehr interessanten und unterhaltsamen Vortrag mit vielen Bildern und Eindrücken aus seinem Heimatland vorbereitet. Er sprach über die Geografie Kanadas, das typisch kanadische Wetter und seine Besonderheiten wie plötzliche Schneestürme, landestypische Traditionen und die besten Sehenswürdigkeiten. Er erzählte uns zum Beispiel vom 553 Meter hohen CN Tower in Toronto, auf dem man auf der Kante – natürlich gesichert mit einem Seil –  entlang balancieren kann, und gab uns Tipps, wie man sich beim Zelten verhält, wenn man einen Bären sieht. Zu unserem Erstaunen zeigte er uns eine absolute Besonderheit Kanadas, einen 100 Dollarschein, der aus wasserfestem Plastik besteht, und erklärte uns, dass die Scheine so haltbarer sind.

Es war eine tolle Erfahrung und wir würden es immer gerne wiederholen!

F. Rintz Alves

Wie es der Zufall wollte, hatte pünktlich zu unserem Thema Kanada eine Oberstufenschülerin Besuch von ihrem Cousin aus Kanada. Jacob, so heißt unser Besuch, studiert zurzeit in Polen und war auf Kurzbesuch bei seiner Familie in Deutschland. Wir konnten so Informationen aus erster Hand über das für uns noch unbekannte Land bekommen.

Foto: Kanadabesuch / Jacob from Canada

Er hatte mit unglaublich viel Arbeit einen sehr interessanten und unterhaltsamen Vortrag mit vielen Bildern und Eindrücken aus seinem Heimatland vorbereitet. Er sprach über die Geografie Kanadas, das typisch kanadische Wetter und seine Besonderheiten wie plötzliche Schneestürme, landestypische Traditionen und die besten Sehenswürdigkeiten. Er erzählte uns zum Beispiel vom 553 Meter hohen CN Tower in Toronto, auf dem man auf der Kante – natürlich gesichert mit einem Seil – entlang balancieren kann, und gab uns Tipps, wie man sich beim Zelten verhält, wenn man einen Bären sieht.

Zu unserem Erstaunen zeigte er uns eine absolute Besonderheit Kanadas, einen 100 Dollarschein, der aus wasserfestem Plastik besteht, und erklärte uns, dass die Scheine so haltbarer sind.

Es war eine tolle Erfahrung und wir würden es immer gerne wiederholen!

F. Rintz Alves

Der Tag des Buches

Die Gesamtschule Brüggen feierte im vergangenen Schuljahr schon zum zweiten Mal mit dem Jahrgang 6 den Tag des Buches. Diese Veranstaltung dient der Leseförderung und der Freude am Lesen.

Forum alle

Homo Faber

Wir trafen uns alle zum Vorlesen und Zuhören um 8:00 Uhr im Forum. In seiner Begrüßungsrede sprach unser Schulleiter Herr Jöres von Lieblingsbüchern, die einen Menschen oft ein Leben lang begleiten. Das Lieblingsbuch von Herrn Jöres ist „Homo Faber“ von Max Frisch, ein Roman für Ewachsene. Herr Jöres wünschte den Schülerinnen und Schülern viel Spaß bei den geplanten Aktionen.

Dann stellten Frau Pesch und Frau Ingenrieth zwei spannende Jugendbücher aus der Gemeindebücherei vor und gaben eine Leseprobe zum Besten.

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Umweltbeauftragte in der WSSA Neuss

„Es stinkt!“ Na klar, schließlich besuchten die 32 Umweltbeauftragten der Gesamtschule keine Parfümfabrik, sondern die Wertstoffsortieranlage (WSSA) in Neuss.

Gruppe

Die Gruppe Unterwegs im Auftrag der Umwelt

Hier werden Haus- und Sperrmüll aufbereitet und sortiert. Erstmalig besuchte der Umweltbeauftragte der Schule, Herr Siebert, mit seinen Schülern die Anlage. Zu Beginn des Besuchs gab die Pressesprecherin der EGN Viersen, Frau Helmholdt, einen Überblick über die Betriebsstätte. Nora M. aus der 8. Klasse interessierte sich sogleich dafür, welche Berufe man in Neuss anbieten würde. „Kraftfahrer und Industriekaufleute haben sehr gute Chancen bei uns“, erläuterte Frau Helmholdt. Nachdem sie einen Überblick über die Abläufe in der WSSA gegeben hatte, führte sie die Gruppe durch das Gelände und die Betriebsanlagen. Da alle Personen eine Sicherheitsweste tragen mussten, sahen sie alle wie kleine Müllwerker aus. Vorbei an großen Baggern und Radladern ging es zum Herz der Sortieranlage.

Bänder

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Service für die Oberstufe

Liebe Schülerinnen und Schüler,

als besonderen Service erhaltet ihr hier das Programm LuPO, sowie die Beratungsdatei der Gesamtschule Brüggen. Damit könnt ihr eure Oberstufenlaufbahn planen. Bei Fragen wendet euch einfach an eure Beratungslehrer. Zur Benutzung einfach das Zip Archiv herunterladen, und entpacken. Dann das Programm LuPO starten und damit die Beratungsdatei öffnen.

Download Zip Archiv

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