Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen

wichtige Termine in nächster Zeit

  • 23.06.: Stufe 10: Zeugniskonferenz
  • 27.06.: Tagesausflüge
  • 28.06.: Stickabgabe / Listenschluss
  • 29.06.: Sportfest
  • 30.06.: Entlassfeier Stufe 10
  • 01.07.: Abiturfeier mit Zeugnisübergabe
  • 04.07.: Zeugniskonferenzen (Brüggen)
  • 05.07.: Vorbereitungswoche neue EF
Das Sekretariat am Standort Bracht ist nicht mehr unter
der Vorwahl 02157 erreichbar! Ab sofort ist die Nummer:
02163-5701-590

Unser besonderer Service für die 10er

Wer keine Lehrstelle hat oder noch nicht weiß, was er werden will, sollte sich unbedingt frühzeitig über die Möglichkeiten an allen Berufskollegs der Umgebung  informieren. Das Angebot ist sehr unterschiedlich und sicher nicht allen bekannt. Also: Informieren und studieren! 
In unserer Übersicht sind alle Termine für Tage der offenen Tür und Anmeldung vermerkt! Mit einem Mausklick kommt man auf die Homepage der Schule oder zum E-Mail- Account.
Achtung: Die ersten Termine finden regelmäßig schon im November statt. Unsere dringende Bitte: keine Zeit verlieren!

Hier klicken

Große Festveranstaltung "Schule ohne Rassismus"

Unsere Schule hat am 23.5.2016 wieder einmal bewiesen, dass sie eine Schule ohne Rassismus und ein Schule mit Courage ist. An diesem Tag fand die jährliche Großveranstaltung zum Thema Rassismus statt. Diese wurde im Forum der Gesamtschule am Standort Kreuzherrenplatz ausgerichtet und vom Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer, dem Paten des Projekts, und Bürgermeister Frank Gellen unterstützt. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die momentane Flüchtlingslage.

Der Projektkurs erarbeitete zu diesem Thema das ganze Schuljahr über einiges an Hintergrundwissen und setzte dieses eindrucksvoll in zwei Power-Point-Präsentationen um, die auf viele Fragen der Flüchtlingsproblematik eingingen und Vorurteile zu den Flüchtlingen aufklären konnten. Zudem führten die Schülerinnen und Schüler über einige Wochen ein Fußball- und Schwimmprojekt durch, bei denen sie mit Flüchtlingskindern aus Brüggen und Umgebung schöne Nachmittage verbrachten und sie in Ihren Alltag mit einbezogen. Diese Projekte wurden von den geflüchteten Jugendlichen dankbar angenommen, so dass die Nachfrage sogleich anstieg und sogar Freundschaften entstanden.

Außerdem kamen die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses zusammen mit Ihren Projektleitern Herrn Angelike und Herrn Fritzsche der Einladung unseres Paten Uwe Schummer, ihn in Berlin zu besuchen, nach. Im Februar dieses Jahres machte sich der Projektkurs auf den Weg nach Berlin. Dieser Besuch umfasste die Besichtigung des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen sowie des KZ Sachsenhausen und wurde mit einem Treffen mit Uwe Schummer im Bundestag abgeschlossen. Die Reise war eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag und veranschaulichte den Schülerinnen und Schülern, welche Konsequenzen Terror und Ausgrenzung haben können.

Kuppel

Alle Ereignisse dieses gelungenen Jahres, in dem die Gesamtschule Brüggen und Ihre Schülerinnen und Schüler auf Rassismus und Ausgrenzung aufmerksam gemacht haben, wurden in einem kurzen Film zusammengefasst und den Besuchern der Festveranstaltung präsentiert. Die positive Resonanz der Schüler- und Lehrerschaft wie auch der Gäste auf das Engagement der Schülerinnen und Schüler war enorm. Daher wird es auch in den nächsten Jahren weitere dieser Veranstaltungen und Aktionen geben, die sich gegen die Ausgrenzung von und die Vorurteile gegenüber Minderheiten richten und sich für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen.

Laura Houben (Q2)

Besuch im Neanderthal

Im vergangenen Schuljaahr fuhr unsere Klasse 5d mit Herrn Hollendung und Herrn Heptner ins Neanderthalmuseum nach Mettmann. Wir starteten mit dem Zug um 08:15 Uhr am Bahnhof Breyell. Nach einer Stunde stiegen wir in Düsseldorf um und haben erreichten den Bahnhof Mettmann gegen 09:30 Uhr. Unser erstes Ziel war die Steinzeitwerkstatt, die wir nach einer kleinen Wanderung durch das schöne Neanderthal zügig erreichten.

Außenansicht

Dort angekommen wurden wir von unserer Workshopleiterin und ihrer Praktikantin freundlich be-grüßt. In der Garderobe gaben wir unsere Rucksäcke, Taschen und Jacken ab und gingen anschlie-ßend in einen kleinen Raum, in dem sich allerhand Steinzeitwerkzeuge, -waffen und -schmuck befanden. Wir erhielten einen kleinen Überblick über die Werkzeuge der Steinzeitmenschen und erfuhren, was uns gleich erwartete.

Handarbeit


Nach einer kurzen Anleitung ging es endlich los. Im Nebenraum stellten wir unser eigenes Steinzeitamulett aus Holz, Muscheln und Knochen her. Damit diese schönen Dinge auf einer Kette aufgefädelt werden konnten, mussten wir fleißig mit dem Steinzeitbohrer arbeiten, der nur durch Muskelkraft und etwas Geschicklichkeit bedient werden konnte. Etwas schwieriger war es, die Löcher in eine Muschel zu bekommen, denn die Muscheln mussten dazu über einen Stein gerieben werden, bis ein Loch entstand. Dabei brachen einige Muscheln durch zu hohen Druck, aber zum Glück gab es genug Muscheln für uns. Als letztes fädelten wir die Einzelteile auf einem Lederband auf und fertig  war unser Amulett.

Knochen

Anschließend spazierten wir durch den Wald und erreichten nach einer Pause das Neanderthalmuseum. Dort gaben wir wieder unser „Gepäck“  ab, und jeder erhielt einen Kopfhörer, der mit dem Mikrofon der Museumsführerin verbunden war. So bekamen wir alle mit, was die Dame erklärte, auch wenn wir nicht immer zusammen waren. Die Führung war sehr spannend und fast wie eine Zeitreise. Es gab unterschiedliche Themenbereiche. Wir sahen viele nachgebildete Neanderthaler und lernten z. B., wie sie gelebt und was sie gegessen hatten.

Father and son


Nach ca. einer Stunde waren wir mit der Führung fertig und durften in den Souvenirshop. Dort kauften sich viele Kinder ein schönes Andenken, wie zum Beispiel eine Kette mit Edelstein. Als alle fertig mit ihren Einkäufen waren, ging es zurück zum Bahnhof nach Mettmann. Von dort aus fuhren wir wieder nach Breyell und wurden von unseren Eltern abgeholt. Es war ein wirklich schöner Ausflug!

Töchterchen

 

Lea Ridderbecks und Frederike Lange (5d)

Danke an die Spender

Wir danken Herrn Küsters vom VDI-Wissensforum, der Familie Nießen und der Familie Weber von der Firma Corma für die gespendeten Computergeräte, Monitore und das Zubehör. Vielen Dank für ihre Spendenbereitschaft!

ComputerDank


Wir als Gesamtschule Brüggen freuen uns über den wichtigen Beitrag, den Sie für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt haben. Als Schule öffentlicher Trägerschaft sind wir nur in begrenztem Umfang zu technischen Modernisierungen in der Lage, haben aber durch den Zeitgeist und die aktuellen Lehrpläne dennoch die Aufgabe, unsere Schüler auf ein Gesellschaftsleben vorzubereiten, in der Computer eine wichtige Rolle spielen.
Sie haben mit der Spende einen wertvollen Beitrag zur Ausstattung unserer Schule mit modernen Computern geleistet. Durch Ihre Spende wird es möglich sein, einigen Kindern den Zugang zu modernen Medien zu ermöglichen und sie besser auf die Anforderungen unserer Gesellschaft vorzubereiten.

Haben auch Sie Computer, Monitore, Notebooks oder Beamer aus Altbeständen? Spenden Sie diese Geräte doch der Gesamtschule Brüggen. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. über das Sekretariat der Gesamtschule Brüggen.

R. Kucharek

Integration mal anders

Im vergangenen Schuljah trafen sich drei Schülerinnen und Schüler des Projektkurses „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ mit zwölf Flüchtlingen unserer Schule, um gemeinsam Spaß im Schwimmbad zu haben. Nadine Bonschen, Sarah Bartkowiak und Felix Hechtenberg hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Schülern das Schwimmen beizubrin-gen bzw. Spiele im Wasser zu spielen.

Schwimmbad


Nach guter Zusammenarbeit mit der Gemeinde im Vorfeld  gelang es, dass der Projektgrup-pe eine Schwimmbahn zur Verfügung gestellt wurde. Nach anfänglichen Problemen (einige hatten keine Badehose dabei) wurden kurzerhand Sporthosen zweckentfremdet und es konnte losgehen. Viele der Flüchtlinge konnten schon gut deutsch sprechen, und so wurde mit ihrer Hilfe und etwas Zeichensprache die Gruppe in Schwimmer und Nichtschwimmer eingeteilt. Nadine und Sarah kümmerten sich mit großer Begeisterung um die Gruppe der Schwimmer und Felix gab sein Bestes, um den Nichtschwimmern die Angst vor dem Wasser mit Schwimmgurten, Schwimmbrettern und Poolnudeln zu nehmen - mit Erfolg! Am Ende wurde noch gemeinsam Wasserball gespielt.

Köpper

Wasserball

Beim zweiten Termin trauten sich die Nichtschwimmer auch ins etwas tiefere Wasser. Ein Wettschwimmen Aller mit weiteren Schwimmern von Tura Brüggen stellte den abschließen-den Höhepunkt dar. Alle Beteiligten haben tolle Erfahrungen gemacht, und auch die positi-ven Rückmeldungen und das Verständnis der Brüggener Bürger machten Lust auf weitere Projekte. Am Ende stand die Erkenntnis, dass Integration mal anders, nämlich im Wasser, sehr gut funktionieren kann.

 

Felix Hechtenberg, Sarah Bartkowiak und Nadine Bonschen (Q1)

Menüpunkt Fachschaften

Was sind eigentlich Fachkonferenzen und was machen sie?

Eine Antwort auf diese Frage gibt es unter dem neuen Menüpunkt "Unsere Fächer". Dort finden Sie nach und nach die Fachkonferenzen der Fächer an unserer Schule. Den Anfang hat das Fach Englisch gemacht!

neuesMenueEnglisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Englisch-Lektüre „Diary of a wimpy kid“

Die Englisch-E-Kurse des 7. Jahrgangs haben die Lektüre „Diary of a wimpy kid“ („Gregs Tagebuch“) gelesen. Zu diesem Buch hat der E-Kurs von Frau Jürgens ein eigenes Tagebuch geschrieben, das dem Stil von Gregs Tagebuch ähnlich ist. Die Schüler haben eigene Charaktere erfunden und waren dabei sehr kreativ. Daraus sind viele tolle Texte entstanden.
Der E-Kurs von Frau Mack-Lillig hatte eine Auswahl von 15 Projekten. Davon wurden drei gewählt, ein Wahlplakat, ein Comic und ein Video. Die Schüler hatten sehr viel Spaß an ihren Projekten.
Der E-Kurs von Frau Rintz Alves hat in Vierergruppen eigene Dialoge geschrieben und musste sie bei der Mündlichen Klassenarbeit vorstellen. Die Dialoge wurden zu bestimmten Themen aus dem Tagebuch geschrieben. Alle drei E-Kurse fanden die Lektüre lustig, spannend und interessant zu gleich.

Merle Willemsen, Simon Rehberg und Leon Rütten (7d), Lea Sassen und Jolan Bothin (7b)

Die Gesamtschule Brüggen lädt zum Infoabend ein

Termine für die neuen 5. Klassen gibt es hier:  Flyer Termine!

 

Informationsabend für Eltern von Kindern der 4. Schuljahre

Montag, 28.November 2016

20:00 Uhr in der Mensa
im Schulgebäude Südwall 14, in Bracht:
 
Wir informieren über
  • Bildungsgänge
  • Abschlüsse
  • Ganztagsbetrieb
  • Arbeitsgemeinschaften

Tag der offenen Tür

Samstag, 3. Dezember 2016

10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
am Standort Südwall 14, Bracht: Zum neuen Jahrgang 5
am Standort Kreuzherrenplatz 6, Brüggen: Informationen zur gymnasialen Oberstufe
 

Anmeldung zur 5. Klasse für das Schuljahr 2017/2018

nur im Schulgebäude Bracht,
Südwall 14 (02163-5701-590)
 
Freitag: 3. Februar 2017  14:00 - 19:00 Uhr
Samstag: 4. Februar 2017  09:00 - 12:00 Uhr
 
Nicht vergessen:
Zeugnisse 3. Klasse (2. Halbjahr), 4. Klasse (1. Halbjahr) und Geburtsurkunde (Originale und je eine Kopie)
Bitte bringen Sie Ihr Kind unbedingt zum Aufnahmegespräch mit!
 
 
 

Die Fahrt nach Bruxelles - Schülerberichte

Notre excursion à Bruxelles

Am Mittwoch, den 01. Juni, trafen sich die Französischkurse der 9. und 10. Klasse um 7:30 Uhr an der Schule in Brüggen. Als alle Schüler anwesend waren, fuhren wir los. Während der Fahrt schliefen die Schüler, hörten Musik oder unterhielten sich. Nach insgesamt 3½ Stunden kamen wir in Brüssel an. Unser Busfahrer gab uns noch gute Tipps für unseren Aufenthalt. Der Busfahrer setzte uns im Zentrum ab. Dort bekamen die einzelnen Gruppen Stadtpläne und die zuvor im Unterricht angefertigten Interview-Fragen. Außerdem bekamen wir eine Stadtrallye. Danach mussten wir selber den Weg ins Zentrum finden.

Bruessel 9er

Der erste Anlaufpunkt war die Grande-Place. Dort fing unsere Rallye an. Um die Aufgaben zu lösen, fragten wir Passanten. Wir sollten geschichtsträchtige Gebäude finden und Fragen zu diesen beantworten. Innerhalb der Rallye sollten wir außerdem Informationen zu berühmten Persönlichkeiten wie Jacques Brel oder Victor Hugo herausfinden. Wir fanden den Manneken Pis und besichtigen die Stadtbibliothek. Zwischendurch saßen wir in Cafés oder aßen Waffeln.

Nachdem die Rallye abgeschlossen war, hatten wir Zeit für die Interviews. Die Interviews musste nur der Französischkurs der 9. Klasse machen. In Schülergruppen gingen wir auf Passanten zu und luden diese zu einem Gespräch ein. Die meisten waren sehr freundlich zu uns, offen und interessiert daran mitzumachen. Interviewt wurden zum Beispiel Schülergruppen, Touristen und Soldaten. Nachdem wir mit den Aufgaben fertig waren, hatten wir Freizeit. Die Schüler konnten essen gehen, in Läden stöbern, einkaufen oder spazieren gehen. Innerhalb der Gruppen verstanden wir uns gut und hatten viel Spaß.

Um 15:30 Uhr trafen sich alle Schüler am Bus, um nach Hause zu fahren. Nach einem aufregenden Tag waren wir müde. Während der Fahrt hatten wir wenig Stau und kamen pünktlich um 18:00 Uhr in Brüggen an.

Insgesamt war die Exkursion trotz schlechten Wetters sehr schön. Wir lernten viel und sammelten tolle Erfahrungen. Der Französischkurs der 9. Klasse freut sich schon auf den Lüttich-Besuch im nächsten Jahr.

Katie Hunter, Emma Spieker (9c)

Grande Place

 

Une excursion à Bruxelles

7:00 Uhr, der Wecker klingelt!!! Jetzt heißt es aufstehen, denn um 7:30 Uhr geht es nach Brüssel. Abgehetzt und total müde stehe ich nun am Busparkplatz. Die Lehrerinnen Frau Kreft und Frau Steup sind natürlich pünktlich vor Ort. Mit zehnminütiger Verzögerung geht es endlich los. Eine lange Fahrt OHNE INTERNET steht uns bevor.

Bruessel 10er

Angekommen in Brüssel werden wir direkt mit dem Berufsverkehr konfrontiert; das gibt uns die Möglichkeit, die wunderschönen Gebäude Brüssels zu bewundern. Einen verrückten Fahrstil haben die Belgier schon, das muss man ihnen lassen. Endlich haben wir einen Parkplatz gefunden, auf dem wir halten können. Die Innenstadt von Brüssel ist schnell gefunden. Die Brüsseler Waffeln, eine Spezialität der Belgier, geben uns die nötige Kraft für den Tag, sie schmecken einfach suuuper lecker.

Das Rathaus von Brüssel ist Teil der anspruchsvollen Rallye durch die Brüsseler Innenstadt, die wir als Aufgabe gestellt bekommen haben. Es ist überwältigend und total schön. Vor dem Rathaus tummeln sich Touristen und die altbekannten Japaner mit ihren Selfiesticks. Quick, eine Fastfood-Kette, liefert uns wieder einmal einen leckeren Snack für zwischendurch, hier werten wir unsere Rallye aus. Fertig mit der Mahlzeit bedeutet, es geht los mit dem Shopping-Wahnsinn. Eine Reihe von Trendläden zeichnet Brüssel als eine geeignete Stadt für uns aus. Das ist auch der Grund für den leeren Magen meines Portemonnaies. Drei Stunden gehen schnell um, und zum Abschluss ist auch noch eine warme Waffel drin. Die Rückfahrt zieht sich zwar, aber wir kommen dennoch zur geschätzten Zeit um 18:00 Uhr am Standort Brüggen an.

Somit endet ein anstrengender, aber auch interessanter und erfolgreicher Tag.

Marie Bollien (10d)

Neuer Menüpunkt

Was kann ich machen um mein Handy sicher einzustellen? Was darf ich im Internet? Wie gehe ich vor, wenn andere mich in Whats-App-Gruppen mobben?

Das sind Fälle für....

... die Medienscouts!

Anlässlich der Etablierung unserer Medienscouts gibt es einen neuen Menüpunkt unter Profil --> Unsere Medienscouts.

Hier berichten wir über die Durchführung des Projektes Medienscouts an unserer Schule. Sind Sie neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal rein!

Medienscouts Menü

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Titanic - Ballade

Im Deutschunterricht lernten die Schülerinnen und Schüler der 7a verschiedene Balladen kennen. Am Ende der Unterrichtsreihe verfassten sie in einer Gruppenarbeit eine eigene Ballade mit dem Titel „Der Untergang der Titanic“. Hilfsmittel waren ein Reimlexikon und ein Sachtext zur Schiffskatastrophe. B. Cloesges

 

Die Titanic

Um 12 Uhr am 10. April 1912 fuhr die

Titanic in Southampton los.

New York war ihr Reiseziel,

die Passagiere erwarteten viel.

 

Mehrere versuchten zu warnen,

doch sie änderten keine Bahnen.

Und 22 Knoten hielten sie bei,

die Menschen fühlten sich noch immer frei.

 

Alle Offiziere waren benommen,

so konnten sie der Gefahr nicht entkommen.

Es traf sie wie ein Blitz,

und der Bug wurde aufgeschlitzt.

 

Doch niemand nahm den Unfall ernst,

der Schaden war dann viel zu groß.

Alle wollten auf ein Floß,

keiner fand es mehr famos.

 

Nach 90 Minuten wurde allen klar,

dass das Boot verloren war.

Auch alles was das Boot besessen,

wurde als Partyspaß empfunden und vergessen.

 

Schließlich wurde manchen klar,

dass das Schiff verloren war.

Doch keiner wagte zu sagen „flieht“.

Lieber spielte die Schiffsbesatzung ein ruhiges Lied.

 

Um 2:05 Uhr wurde es dann doch wahr,

und jeder sah,

dass das Schiff doch verloren war

und keiner zweifelte mehr daran.

 

Alles Licht erlosch, als sei es tief in der Nacht

und die große Jacht,

tauchte unter einem donnernden Knall,

zwischendurch mal lautes Geschrei,

in die Tiefe des Ozeans!

 

Annalena Gläser, Laurina de Rijk (7a)

 

 

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