Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen

wichtige Termine in nächster Zeit

  • 24.01.: Eislaufen Standort Bracht
  • 27.01.: Zeugniskonferenzen (in Bracht)
  • 03.02.: Zeugnisausgabe (Unterrichtsschluss nach der 3. Std)
  • 03.02.: 14:00 - 19:00 Uhr Anmeldungen zukünftige Klasse 5
  • 04.02.: 09:00 - 12:00 Uhr Anmeldungen zukünftige Klasse 5
  • 08.02.: 15:30 - 19:00 Uhr Anmeldungen zukünftige Stufe 11
  • 09.02.: 15:30 - 19:00 Uhr Anmeldungen zukünftige Stufe 11
  • 13.02.: FK Band 1 (D, M, MU)
  • 15.02.: FK Band 2 (E, CH, AL)
  • 16.02.: FK Band 3 (GL, PH, F, L, S1, KU, PA)
  • 17.02. - 25.02.: Schulskifahrt
  • 20.02.: FK Band 4 (BI, SP, SW, GE)
  • 22.02.: FK Band 5 (NW, IF, RE, PL)
 
 

Stinges Vereinssponsoring 2017

Gerne unterstützen wir die Kreuzherrenschule Brüggen beim diesjährigen Vereinssponsoring der Firma Stinges.

Wenn Sie möchten, klicken Sie bitte auf den Link, scrollen auf der Facebook-Seite weiter nach unten und setzen unter dem Stichwort „Förderverein Kreuzherrenschule (Projekt Zirkus)“ ein „like“. Der Gewinner dieser Aktion wird von Stinges mit 2000 Euro unterstützt.

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Gerne unterstützen wir die Kreuzherrenschule Brüggen beim diesjährigen Vereinssponsoring der Firma Stinges. Wenn Sie möchten, klicken Sie bitte auf den Link,

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Höhepunkt des Halbjahrs - Der Bunte Abend

Am 20. Januar fand in diesem Schuljahr der traditionelle „Bunte Abend“ der Gesamtschule Brüggen in der Burggemeindehalle statt. Erneut präsentierten über 270 Schülerinnen und Schüler Ergebnisse aus dem Unterricht, aus schulischen und freiwilligen Arbeitsgemeinschaften und aus der vorangegangenen Projektwoche auf der großen Bühne. 500 Zuschauer verfolgten im Publikum gebannt den Verlauf der von Organisationsleiter Heiko Glade für 3 Stunden geplanten Veranstaltung.Szene aus Alice in Wonderland (2)
Schulleiter Wolfgang Jöres eröffnete den „Bunten Abend“, nachdem zuvor stilgerecht die Instrumental-AG mit dem „Song of Joy“, der Europahymne, gespielt auf klassischen Musikinstrumenten, dem Publikum den Beginn der Show signalisiert hatte. Nach einem weiteren klassischen Stück präsentierte Moderatorin Sarah Kürsch die Tanz-Crew mit einer unter der Leitung von drei Schülerinnen der Q1 während der Projektwoche einstudierten Choreographie.
Einen ersten Höhepunkt des Abends gab es dann im rechten Hallenteil der Burggemeindehalle zu bewundern: Auf einer von der Gesamtschule Hardt ausgeliehenen „Air-Track“-Luftkissen-Turnbahn zeigten Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen atemberaubende Turnakrobatik. Radwenden, Hand-Stütz-Überschläge, Salti und Flic-Flacs am laufenden Band wurden zu mitreißender Musik mit Lichteffekten (gesteuert durch die Ton- und Bildregie unter der Leitung von Michael Arndt und Holger Wiek) zu einem Gesamtkunstwerk verbunden.

Air Track Akrobatik
Auf der Bühne ging es dann weiter mit zwei Stücken, die Schüler der Gesamtschule zusammen mit Mitgliedern des Musikvereins „Cäcilia“ unter der Leitung von Herrn Schafferhans (Musikschule „dacapo“) aufführten. Im Anschluss daran präsentierte die - ebenfalls von Schülerinnen geleitete – Gardetanz-Truppe ihre Interpretation von „Pirates of the Caribbean“.
Schon fast eine Institution: Der Auftritt der deutsch-englischen Theater-AG, die dem Publikum noch einmal (nach den erfolgreichen Aufführungen im Dezember) eine Kurzfassung von „Alice in Wonderland“ zeigte – erneut zu großen Teilen in englischer Sprache, aber immer kongenial von deutschen Textpassagen unterstützt, so dass jeder im Publikum der Handlung auch folgen konnte.

Gardetanz Gruppe
Nachdem im linken Hallenteil unsere Fahnenschwenker (wieder eine Gruppe, die ausschließlich von Schülerinnen geleitet wurde) ihre bunte Choreographie vorgeführt hatten, durften die ersten von mehreren Schülerbands ihre Stücke präsentieren. In wechselnden Besetzungen gab es aktuelle Pop- und Rocksongs zu hören, die allesamt sehr nah am Original waren. Und da das Bandequipment schon einmal aufgebaut war, durften erstmals auch die Lehrer übernehmen: Mit „Stumblin‘ In“ und „I Got You (I Feel Good)“, präsentiert von einem guten Dutzend Lehrkräften und der Unterstützung von einigen instrumentenkundigen Schülern, wurde dem Publikum vor der anschließenden Pause noch einmal richtig eingeheizt.

Gitarren AG mit Benni Münten
Nach der Pause konnte Benjamin Münten ein 25-köpfiges Gitarren-Ensemble, bestehend aus der Gitarren-AG der Gesamtschule und einigen Schwalmtalzupfern, auf der Bühne vorstellen. Leider versagte bereits nach dem ersten Song die Technik, der Strom fiel aus und die Notbeleuchtung ging an. Zwar warteten die Besucher und die Akteure der zweiten Programmhälfte geduldig eine halbe Stunde lang, dann aber musste die Veranstaltungsleitung eine Entscheidung treffen: Herr Jöres erklärte den Abbruch der Veranstaltung, und die Zuschauer wurden, erstmals in der Geschichte des „Bunten Abends“, vorzeitig in das dunkle Brüggen entlassen. Eine gute Entscheidung, denn der Strom blieb danach noch über eine Stunde aus, so dass eine noch längere Wartezeit sinnlos gewesen wäre. Schade für alle Beteiligten, insbesondere natürlich für die Schülerinnen und Schüler, die ihren Auftritt in der zweiten Programmhälfte gehabt hätten. Die Schulleitung bemüht sich allerdings, im Laufe des Schuljahres zumindest für einzelne Programmpunkte noch Aufführungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen – eine erneute Aufführung des „Bunten Abends“ wird es innerhalb dieses Schuljahres aber leider nicht mehr geben können.
So ärgerlich es auch ist, wenn höhere Gewalt einen so vielversprechenden Abend beendet – umso mehr freuen wir uns schon auf den nächsten „Bunten Abend“ im kommenden Schuljahr.

Musikschule dacapo   Musikverein Cäcilia   Musik AG

Mitteilung Stromausfall Bunter Abend

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

unser Bunter Abend vom 20. Januar dieses Jahres wird uns sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Das ist natürlich nicht nur den beeindruckenden, ergreifenden, amüsanten und mitreißenden Darbietungen der (meist) jungen Künstlerinnen und Künstler zu verdanken, sondern natürlich auch dem Abbruch der Veranstaltung nach gerade einmal etwas mehr als der Hälfte des Programms. Wie Recht wir mit dieser Maßnahme hatten, zeigte sich aber auch darin, dass der Stromausfall erst nach anderthalb Stunden beendet war.
Wir haben intensiv beraten, inwiefern wir den verhinderten Akteuren der zweiten Programmhälfte noch in diesem Schuljahr zu einem Auftritt verhelfen können. Dabei haben wir berücksichtigt, dass eine Produktion, wie wir sie in den vergangenen Jahren und auch in der ersten Hälfte des diesjährigen Bunten Abends auf die Beine gestellt haben, mittlerweile einen enormen zeitlichen und personalaufwändigen Vor- und Nachlauf bedeutet, insbesondere, wenn wir die technischen und räumlichen Möglichkeiten der Burggemeindehalle nutzen. Auch eine Verlegung in die Brachter Kulturhalle haben wir erwogen, obwohl hier nur etwa die Hälfte der Zuschauer Platz finden würde. Insgesamt sehen wir, auch aus verschiedenen weiteren Gründen, keine Möglichkeit, die komplette zweite Hälfte (oder sogar den gesamten Abend) in diesem Schuljahr noch einmal zu zeigen, ohne dass auf unverantwortliche Weise in den Unterricht eingegriffen werden würde.
Wir möchten insbesondere denjenigen Schülerinnen und Schülern, die am Ende dieses Schuljahres unsere Schule verlassen werden, aber noch zu möglichen Auftritten verhelfen, so dass die intensiven Vorbereitungen auf den Bunten Abend nicht komplett vergebens waren. Vor allem die Abschlussfeiern für die Abiturienten bzw. die Zehntklässler bieten unserer Ansicht nach einen sehr angemessenen Rahmen, um die hochwertigen Auftritte doch noch einer möglichst breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Alle anderen Schülerinnen und Schüler werden spätestens im kommenden Schuljahr erneut die Möglichkeit haben, ihr Können auf einer Bühne zu präsentieren.
Wenn höhere Gewalt einen so vielversprechenden Abend beendet, ist das für alle Beteiligten unschön. Wir hoffen dennoch auf Ihr und euer Verständnis und freuen uns umso mehr auf den nächsten Bunten Abend.

Für die Schulleitung, H. Glade

Hominidenschädel im Neanderthalmuseum

Der Tag begann für uns, den 13er Leistungskurse Biologie von Herrn Kucharek und Frau Hausmann, um 10 Uhr. Letzte Sachen wurden geregelt und unser Wissen über die Vorfahren der Menschen wurde aufgefrischt. Nach diesen ca. 30 Minuten begaben wir uns zu dem Bus, der uns in das eine Stunde entfernte Mettmann zum Neanderthal-Museum brachte. Dies ist, wie der Name des Museums bereits verrät, der Fundort des Neanderthalers. Dieser lebte vor rund 200.000 Jahren und starb vor 30.000 Jahren aus. Von unserem Vorfahren, dem Homo Sapiens, unterschied er sich vor allem in der Körpergröße, der Gesichtsform und -kontur so-wie einem mit 1500-1700 cm³ deutlich größerem Hirnvolumen.
Als wir endlich das Museum erreicht hatten, mussten wir unsere Besitztümer in Holzkisten verfrachten, damit wir, ohne Erlaubnis von Herrn Kucharek oder Frau Hausmann, auch ja nichts essen oder trinken konnten. Ersatz stellte die interne Cafeteria des Museums bereit, egal ob Wasser, Kaffee, Brötchen oder Lasagne. Allerdings hielt uns ein unbekanntes Preis-Leistungs-Verhältnis davon ab, ein mögliches Risiko einzugehen.

Gruppe drinnen

Als wir uns damit abgefunden hatten, dass die Cafeteria für uns gänzlich irrelevant war, star-teten wir den Rundgang durch das Museum. Mit Kopfhörern ausgestattet, die man an jeder Station in dafür vorgesehenen Anschlüsse stecken konnte, um eine automatisch startende Audiodatei abzuhören, wurden wir über Sachverhalte wie die von unseren Vorfahren ver-wendeten Werkzeuge oder deren Lebensräume aufgeklärt. Dieses Konzept fanden wir sehr gut, man konnte sich so sparen, eine unübersichtliche Din-A4-Seite in Schriftgröße 12 inmit-ten einer Menschenmasse durchzulesen.
Nachdem wir uns alles in kleineren Gruppen angesehen bzw. angehört hatten, begann für beide Leistungskurse eine separierte und fachspezifische Führung. In dieser wurden wir durch den Stammbaum der Hominiden geleitet, vom Australopithecus afarensis (wie der bekannte Fund „Lucy“ einer war), über den Paranthropus robustus bis hin zum Homo nean-derthalensis und dem Homo sapiens. Des Weiteren wurden uns die Unterschiede in der be-vorzugten Nahrung der jeweiligen Arten erläutert, sowie die Auswirkungen auf körperliche Merkmale wie Gebiss, Kiefer oder Jochbögen.

Schädel solo

In einem darauf folgenden Workshop konnten wir unser neu erworbenes Wissen nun an-wenden. Eine Schülergruppe von jeweils drei Personen bekam drei Schädel von verschiede-nen Hominiden. Wir sollten anhand von Unterschieden wie Hirnvolumen, Überaugenwülsten oder Scheitelkämmen versuchen, die genaue Art zu identifizieren. Anschließend haben wir mit der gesamten Gruppe einen Zeitstrahl mit diesen Schädeln erstellt. Der Workshop war also insgesamt sehr lehrreich und hat zudem großen Spaß gemacht.

Zahnstatus

CSI Mettmann bei der Arbeit & „Lucy? Bist du das?“

Kopfloch

Aber das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Nachdem unser Kurs, LK 2 von Herrn Ku-charek, den Workshop beendet hatte, gingen wir zurück zum Bus. Der Kurs von Frau Haus-mann ließ natürlich wieder auf sich warten. Als dieser uns dann doch mit seiner Anwesenheit beehrte, konnte es losgehen. Ab auf die Autobahn. Nichtsahnend haben wir Musik gehört, geredet oder einfach aus dem Fenster gesehen, als auf einmal ein PKW zu früh die Überholspur verließ hat und mit einem RUMS unseren Bus rammte. Anschließend dachte sich der Autofahrer, dass ein Manöver zurück auf die Überholspur die beste Lösung wäre, dann war aber schon der Nächste dran. Sprich, er kollidierte mit einem zweiten Fahrzeug. Nebenbei haben wir also gelernt, wie man eine ganze Autobahn sperrt. Glücklicherweise blieb es bei allen Beteiligten bei einem Blechschaden. Als klar war, dass niemand verletzt wurde, konnten wir das Ganze mit Humor nehmen, und es wurden erstmal Fotos für die Abi-zeitung geschossen! Der Bus wurde dann schnell gecheckt und wir konnten ohne Bedenken nach Hause fahren.
Kurz nach 19 Uhr sind wir dann wieder an der Schule angekommen. Es war zwar eine lange, aber dennoch für uns alle unvergessliche Exkursion, und für uns 13er ein krönender letzter Ausflug, der sowohl lehrreich, witzig, als auch super spannend war!

Sven Asmussen, Alex Zimmermann, Abiturienten 2016

Schüleraustausch mit Sibiu / Rumänien

Mit "Bine Ati Venit" hieß die Gesamtschule Brüggen die 20 Schülerinnen und Schüler aus Sibiu (Hermannstadt), der Stadt im rumänischen Karpatenbogen, in Brüggen willkommen. Im vergangenen Schuljahr weilten die Gäste in der Burggemeinde. 100 Kinder lauschten während der Begrüßungsassembly den Worten von Schulleiter Herrn Jöres und Bürgermeister Herrn Gellen, die die Bedeutung des Schüleraustauschs mit der Partnerschule in Anbetracht der aktuellen politischen Situation würdigten. Frau Beenen zeig-te in ihrem kurzen Bericht die engen geschichtlichen Beziehungen zwischen Siebenbürgen und Deutschland auf. Im Rahmenprogramm trat die Schülerband auf und sorgte für musika-lische Begleitung.

Forum

Die rumänischen Gäste und ihre deutschen Gastgeber absolvierten in den nächsten Tagen ein umfangreiches Programm. In Köln standen der Besuch des Doms sowie die Besteigung des Turms an. "Köln von unten" hieß eine Führung durch die römische Unterwelt und zeigte die hochentwickelte Baukunst der Römer.

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Gesamtschule erstmals bei der Ausbildungsmesse Vocatium

Seit einigen Jahren organisiert das Institut für Talententwicklung die Ausbildungsmesse „Vocatium“ (von lat. vocare = rufen, anrufen, aber auch einladen). Diese Messe bietet Berufsinformation und Studienberatung aus erster Hand: Bei etwa 30 namhaften Unternehmen, Hochschulen, Berufsfachschulen sowie Beratungsinstitutionen können sich die Schülerinnen und Schüler zu den Themen Ausbildung, duales und klassisches Studium informieren und sogar Weichen zum Erhalt eines Ausbildungsplatzes stellen.

Im vergangenen Jahr fand die Messe auch in Mönchengladbach statt, und das Beratungsteam 9/10 hielt eine Teilnahme der 9. Klassen für äußerst sinnvoll. Mit Zustimmung der Klassenleitungen wurde das Projekt organisiert.

Zunächst wurden jeweils zwei 9er Klassen von Frau Kotsiwos, Projektleiterin der Veranstaltung, im Hörsaal informiert. Sie stellte das Besondere dieser Messe heraus: Der Name ist Programm. Vorab erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Heft, in dem alle angebotenen Berufe mit zugehörigen Firmen verzeichnet sind. Auf einem Wahlzettel geben sie dann an, bei welchen Firmen sie zu welchem Beruf gerne ein Beratungsgespräch haben möchten und werden zu festen Gesprächsterminen eingeladen. So ist gesichert, dass sie nicht ziellos an den Ständen vorbeischlendern, sondern selbstbewusst zu einem bestimmten Stand gehen können, um zu sagen: „Guten Tag, ich habe einen Termin.“

von oben Ausbildungsmesse „Vocatium“ in Mönchengladbach

Aber auch das fiel unseren Schülern nicht leicht, wie die Klassenlehrer zu berichten wussten. Ganz viele Fragen wurden bei der Vorbereitung gestellt: Was ist, wenn ich merke, dass der Beruf mich doch nicht so interessiert, kann ich dann das Gespräch beenden? Wie soll ich mir für 20 Minuten Fragen ausdenken? Erwarten die von mir, dass ich schon viel über die Firma oder den Beruf weiß? Kann ich mir auch Zusatztermine vor Ort geben lassen? Und für die potentiellen Oberstufenschüler stellte sich natürlich die Frage hinsichtlich der Entscheidung, Informationen auch bei Firmen oder nur bei Hochschulen einzuholen. Und dann war da noch der Satz, den Frau Kotsiwos den Schülerinnen und Schüler eingeschärft hatte: „Gute Vorbereitung ist das Schlüsselwort.“

 Polizei

Wie ernst unsere Neuner alles nahmen, sah man an den auftretenden Fragen ebenso wie am Auftritt der Schüler auf der Messe: Sie hatten sich informiert, hatten Fragen parat, sogar Lebensläufe dabei und waren entsprechend gekleidet. Nach den ersten Gesprächen wich dann auch die Scheu. Sätze wie „Herr Weiß, ich habe mir eben noch einen anderen Termin geben lassen, da muss ich um 11:40 Uhr hin“, oder der immer lockerer werdende Angang an die Stände zeigten die gewünschte Wirkung. „Ich weiß jetzt, wo ich mein Wunschstudium machen kann.“ „Können wir am 6. Juli nachmittags frei bekommen, da ist nämlich Schnuppertag bei der Verwaltung in Viersen“.

Darüber hinaus nutzten unsere Schülerinnen und Schüler in großer Zahl die halbstündig angebotenen Info-Veranstaltungen, und es wurden viele weitere spontane Messedialoge geführt. Um 12:45 Uhr brachten die Busse recht zufriedene Schüler und Lehrer wieder nach Brüggen. Nach diesem erfolgreichen Tag ist die Teilnahme im nächsten Jahr am 30. Mai 2017 fest eingeplant.

J. Weiß - Abteilungsleitungsleitung Jg 9/10

Zufriedenheitsbarometer

Das letzte Zufriedenheitsbarometer der Eltern und Schüler ist wieder gut ausgefallen. Mit einer Beteiligung von 110 Eltern/Schülern lagen wir im Bereich der letzten Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Rubriken“ Klima“, „Äußere Bedingungen“ und „Maßnahmen“ fast gleich aus. Bei der Rubrik „Wissen“ gab es eine leichte Verbesserung, von 75,01% (sehr gut und gut zusammen genommen) auf jetzt 80,9%. „Informationen“, „Elternarbeit“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ fielen besser aus. Bei „Informationen“ war der Anstieg bei 8%, bei „Elternarbeit“ bei 9% und bei der „Öffentlichkeitsarbeit“ sogar 11% (immer sehr gut und gut zusammen gezählt). Doch schauen Sie sich die Ergebnisse im Einzelnen ruhig genauer an.

Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, das Barometer auszufüllen.

Hier geht es zu den Ergebnissen des Barometers

I. Dege - Schulpflegschaftsvorsitzende

Tagesfahrt zum Römisch-Germanischen Museum

Wusstet ihr, dass die Römer, als sie vor fast 2000 Jahren Köln gründeten, ihrer Stadt den langen Namen Colonia Claudia Ara Agrippina gegeben haben? Oder wusstet ihr, dass, als die Römer Köln aufbauten, sie jeden einzelnen Stein aus den Bergen der Eifel schlagen mussten, weil am Niederrhein davon nichts zu finden war? Das und noch viele weitere interessante Dinge haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun und zehn aus den Lateinkursen in einer spannenden Führung durch das Römisch-Germanische Museum in Köln erfahren. Gemeinsam haben wir viel über die Entstehung von Köln gelernt, aber auch, wie die Römer in dieser Stadt gelebt haben. Wir erfuhren, was sie so besonders macht, dass die Menschen sich auch heute für ihre Kultur und Lebensweise interessieren. Mit unseren bisherigen Lateinkenntnissen konnten wir sogar ein paar der großen Steintafeln im Museum übersetzen.

Zum Glück war auch das Wetter super, so dass wir neben unserem Besuch im Römisch-Germanischen Museum uns auch eine Stunde in der schönen Stadt Köln umsehen konnten. Am Ende des Ausflugs hatten wir alle viel Neues gelernt, aber vor allem jede Menge Spaß gehabt. Wir möchten uns auch beim Förderverein bedanken, der diesen Ausflug wie jedes Mal großzügig unterstützt hat.

Pauline Bartl

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Schul-Skifahrt 2016

ski 2016  (9b)

 Gipfelglück

Schon seit vielen Jahren ist an unserer Schule die Schulskifahrt für Schüler der 10. Klassen Tradition. Für uns ging es am 28. Januar auch in diesem Jahr nach Flattach im wunderschönen Österreich. Unsere Begleiter und Skilehrer waren Frau Miedza und Herr Weiß, die ihre Aufgabe super gemeistert haben. Nach einer langen Busfahrt kamen wir dann endlich am Mölltaler Gletscher an.

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Modellbildung in der Biologie

Ein BiolZelle braunogiemodell ist ein Modell, das sich an einem Vorbild der Natur orientiert. Dabei werden bestimmte Aspekte hervorgehoben, um daran Sachverhalte darzustellen, während andere Aspekte vernachlässigt werden. Es können ganz unterschiedliche Materialien verwendet werden. Der Kreativität der Schüler sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Die Schüler lernen an den Modellen zunächst Fachbegriffe und biologische Prozesse. Aber im Unterricht ist auch die Modellkritik unerlässlich. Dabei werden Original und Modell gegenübergestellt, um die Bezüge und Abweichungen zu erfassen. Dabei wird den Schülern klar, warum man statt der Realobjekte Modelle einsetzt und inwieweit die Modelle die Realität repräsentieren.

Auch im Biologieunterricht an unserer Schule spielen solche Modelle eine wichtige Rolle. So haben in den letzten Wochen sowohl im Biologieunterricht der 5c oder 5d bei Herrn Hollendung, als auch im Biologieunterricht der 7d bei Herrn Kucharek freiwillige Projekte stattgefunden, die den Bau von Modellen vorgesehen haben.
In der Jahrgangsstufe 5 sind dabei Modelle zum Bau der Wirbelsäule erstellt worden, während in der Jahrgangsstufe 7 Modelle zum Aufbau von Nervenzellen gebaut worden sind.

Einige der Modelle sind im Forum der Schule in Bracht als Ausstellungsexemplare zu bestaunen. Vielen Dank an die Schüler für ihre mühevolle Arbeit! Hier eine Auswahl der kreativsten Modelle

R. Kucharek

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Erste Kommunikationsprüfung in Spanisch

Letztes Jahr am 14. Dezember war es soweit: 46 Schülerinnen und Schüler der damaligen Jahrgangsstufe 13 stellten in einer Kommunikationsprüfung ihre Sprachfähigkeit nach drei Jahren „Spanisch“ unter Beweis. Diese Prüfung ersetzt die zweite Klausur im 1. Halbjahr der Q2. Für viele Schülerinnen und Schüler schien es zunächst eine unlösbare Aufgabe zu sein, einen Vortrag sowie einen Dialog unter Prüfungsbedingungen in spanischer Sprache zu präsentieren. „Schreiben geht ja noch, aber Sprechen…oh nein …“ So und ähnlich sind zunächst die Äußerung gewesen. In einer intensiven Vorbereitungszeit lernten die Schülerinnen und Schüler mit nur wenigen „Stichpunkten“ in der Hand, Vorträge im Plenum zu halten und sich im Dialog spontan zu äußern. Man war erstaunt, über welche Fähigkeiten auch sonst recht stille Schüler verfügten. Aufgrund der Schülerzahl erstreckte sich die Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Tage. Mit dem Ergebnis waren am Ende die Prüflinge sowie die Fachlehrer sehr zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich gut vorbereitet, einige bedauerten sogar, dass es nur eine mündliche Prüfung im Verlauf der Qualifikationsphase gibt. Die Prüfung war nicht nur ERNST, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler ein TOLLEr Erfolg.Wir dürfen gespannt sein, wie sich unsere Schülerinnen und Schüler in der kommenden Kommunikationsprüfung schlagen.

R. Ernst, A. Tolle

Erste Kommunikationsprüfungen im Fach Spanisch

Am 14. Dezember war es soweit: 46 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 stellten in einer Kommunikationsprüfung ihre Sprachfähigkeit nach drei Jahren „Spanisch“ unter Beweis. Diese Prüfung ersetzt die zweite Klausur im 1. Halbjahr der Q2.

Für viele Schülerinnen und Schüler schien es zunächst eine unlösbare Aufgabe zu sein, einen Vortrag sowie einen Dialog unter Prüfungsbedingungen in spanischer Sprache zu präsentieren.

„Schreiben geht ja noch, aber Sprechen…oh nein …“ So und ähnlich sind zunächst die Äußerung gewesen.

In einer intensiven Vorbereitungszeit lernten die Schülerinnen und Schüler mit nur wenigen „Stichpunkten“ in der Hand, Vorträge im Plenum zu halten und sich im Dialog spontan zu äußern. Man war erstaunt, über welche Fähigkeiten auch sonst recht stille Schüler verfügten.

Aufgrund der Schülerzahl erstreckte sich die Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Tage. Mit dem Ergebnis waren am Ende die Prüflinge sowie die Fachlehrer sehr zufrieden.

Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich gut vorbereitet, einige bedauerten sogar, dass es nur eine mündliche Prüfung im Verlauf der Qualifikationsphase gibt.

Die Prüfung war nicht nur ERNST, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler ein TOLLEr Erfolg.

R. Ernst, A. Tolle

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